GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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SPITZEL IM HAUS: SKANDAL

Die wahre Geschichte ueber einen bayerischen Polizeibeamten und seine willigen Helfer




19.9.07 16:44


Video: Zum Fuerchten - Richter Roland Freisler

http://www.youtube.com/watch?v=aNi5256dhvM
23.2.09 10:21


Video: Deutschland-Ueberwachungsstaat

http://de.sevenload.com/videos/NKSjZSp-Ueberwachung-in-Deutschland-Ueberwachungsstaat
17.11.08 17:02


Wirrer Gerichtsbrief an Gegner TEIL 97

Sogar am 19. September 2006, also ein Jahr und
achteinhalb Monate nach Beendigung der
Hausverwaltertaetigkeit des Polizisten erhielt ich vom
Amtsgericht einen Brief.
Er erhielt den Vermerk:
„Abschrift an Gegner mit Gelegenheit zur
Stellungnahme bis 30.10.2006.“
Dies hatte zur Folge, dass ich eine Beschwerde an die
BAYERISCHE JUSTIZMINISTERIN schrieb und
anfragte, warum man als Bayer mit befangenen
Richtern behelligt werde. Auch ersuchte ich um Abhilfe.
Hier Auszuege aus dem Gerichtsbrief des
Polizeibeamten:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
den Vorgaben vom 21.01.2005 (Verhandlung am
Landgericht) wurde entsprochen und das als Beleg
vorgelegte Schreiben vom 21.04. 2005 (Androhung der
Zwangsvollstreckung durch meine Anwaelte)
ist ÜBERHOLT wie nachfolgende Darstellung in der (!)
zeitl. Ablauf belegt. Neben den ETV waren die Belege im
Jahr 2003 auf Wunsch zusaetzlich geprueft worden.
Beweis: Belegkontrolle der ET X und Y
(Dabei hatte der Kripobeamte einen gefälschten
Kontoauszug vorgelegt.)
Die Erstellung der Abrechnung 04 und Einberufung der
ETV haben sich mit dem als Beweis vorgelegten
Schreiben der Gegenseite ueberschnitten. Bei der ETV
waren alle Belege dargelegt, erlaeutert und besprochen
worden; es gab keinerlei Einwände.
Beweis: mehrfach gegengezeichnete
Protokollniederschrift der ETV vom 14.05.2005
(Hierzu ist anzumerken: Der Polizist hatte an diesem
Tag eine Eigentuemerversammlung abgehalten, in der
er EINEN NACHFOLGER ohne Mehrheit der
Eigentuemer benannte! Auch er war illegal anwesend!)
Bei dem Gerichtstermin vor dem AG Laufen am
17.05.2005 (in der der Beamte als Hausverwalter auftrat
und der zweite Richter anscheinend den
Landgerichtsvergleich ignorierte) mit der
Anklagevertreterin Fr. Dr. P. (unserer Anwaeltin) wurde
durch Darlegung eines erfolgten Verwalterwechsels
mitsamt der Weitergabe der Unterlagen alles
Streitgegenstaendliche, auch im Hinblick auf den
Vergleich als bereinigt und guetlich geeingt gewertet.
Dies wurde vorher vom Vorsitzenden Richter ins
Protokoll aufgenommen; Streitpunkte waren somit
beseitigt. (Das sieht nicht danach aus!) …..
Das Protokoll wurde wie immer von ET/Vers-teilnehmer
mehrfach gegengezeichnet. (Von einem
Bevollmächtigten der Betreuerin einer Eigentuemerin
mit 90/1000 Miteigentumsanteilen und einer
Eigentuemerin mit 45/1000 Miteigentumsanteilen!)
Entlastung erfolgte einstimmig/mit absoluter Mehrheit
(Eine weitere Luege an das Gericht)
Es erfolgten keine Einwaende und das Protokoll hat
gueltige Bestandskraft.
Beweis: Protokollniederschrift im Entwurf (!)

Dir (!) Unterlagen fuer die Zeit bis zur Übernahme
gingen an die Nachfolgeverwaltung.
Es waren keine besonderen Verwaltungsmassnahmen
mehr erforderlich, die Beleggesamtabrechnung fuer das
Jahr 2005 war lt. Angabe der Klägerseite ohne
Einwaende.“
(Unsere Anwaelte hatten Widerspruch eingelegt, da der
Polizist seine Gerichtskosten aus der
Gemeinschaftskasse gestohlen hatte!)

Gefälschte Unterschrift der Ehefrau des Polizeibeamten


Im November 2006 wurde ein neuer dritter Richter
eingesetzt, der mir mitteilte, der vorherige Richter habe
das Aktenzeichen verwechselt. Auch dieser Richter war befangen wie sich später herausstellen sollte. Der
zweite Richter wurde an das LANDGERICHT versetzt (an welchem er vorher als Staatsanwalt gearbeitet hatte)
wie der dritte Richter mitteilte.
23.2.09 10:04


Der Scheinverwalter und die Eigentuemerversammlung TEIL 96

Der Polizist berief im Mai 2003 eine Eigentuemerversammlung (ETV) ein, die im Flur der alten Villa stattfand.
Nachdem er die ETV fuer beschlussfaehig erklaert hatte, meldete ich mich zu Wort:
"Sie sind nicht Hausverwalter, daher nicht legitimiert, die Versammlung abzuhalten. Und sie sind nicht beim Gewerbeamt angemeldet.
Lediglich ihre Frau ist dort registriert, sie ist aber keinem der Eigentuemer bekannt. Weder sie noch ihre Gattin wurden im Jahr 2002 zur Hausverwaltung gewaehlt."
Der Polizeibeamte antwortete trotzig:
"ICH halte aber die Eigentuemerversammlung trotzdem ab."
Mein Mann und ich widersprachen:
"Ihre Anwesenheit ist illegal. Wir protestieren dagegen. Sie sind Polizeibeamter und koennen daher nicht als Verwalter arbeiten.
"Ich reiche eine Vollmacht meiner Frau nach," beharrte der Kripomann.
"Das haben Sie bisher jedes Mal gesagt und nie getan. Aufgrund der Fakten wäre eine Vollmacht Ihrer Frau ungueltig. Das ist absurdes Theater."
Nun erklaerte er provozierend:
"Sie und Ihr Mann duerfen ueberhaupt nicht an der ETV teilnehmen, weil Sie die Verwaltergebuehr nicht an mich bezahlen und ihr Mann nicht Eigentuemer ist."
"Mit gutem Grund zahle ich an einen Schwarzarbeiter wie Sie keine Verwaltergebuehr. Denn damit wuerde ich mich strafbar machen. Ausserdem sitzen hier einige Leute, die auch keine Eigentuemer sind," antwortete ich.
Daraufhin verlangte der Bevollmaechtigte einer Betreuerin einer Eigentuemerin! - Herr B. - eine schriftliche Vollmacht von mir mit der Begruendung:
"Ihr Mann darf in der ETV nicht sprechen, weil er nicht Eigentuemer der Wohnung ist. Daher muessen Sie uns jetzt eine Vollmacht vorlegen. Erst dann darf er sich wieder zu Wort melden."
"Zeigen Sie mir erst mal IHRE Vollmacht!" entgegnete ich dem dreisten Bevollmaechtigten.
Der Kommissar wedelte mit einem Zettel und toente:
"Da ist seine Vollmacht!"
Ich begutachtete sie und erklaerte, so eine Vollmacht koenne jeder ausstellen, was sich als richtig herausstellen sollte.
Die beiden Maenner waren naemlich Freunde und duzten sich.
" In dieser ETV sitzen wie bereits erwaehnt einige Leute, die "Nichteigentuemer" sind. Wo sind denn eigentlich deren Vollmachten?" wollte ich wissen.
Daraufhin erfolgte keine Reaktion. Es wurde mucksmaeuschenstill. Man haette eine Stecknadel fallen hoeren koennen.
Merkwuerdigerweise schien das Thema inzwischen irrelevant geworden zu sein und mein Mann durfte ohne Vollmacht wieder sprechen. Wie gnaedig!
Erst im Jahr 2006 erhielten wir Gelegenheit, die Vollmacht des unverschaemten Herrn B. zu begutachten. Sie war von der Betreuerin der Eigentuermerin einen Monat verspaetet ausgestellt worden! Die Anwesenheit dieses willigen Helfers war daher illegal.
(Und sein Komplize -der Polizist- hatte eine gefaelschte Vollmacht vorgezeigt! )
B. beleidigte und beschimpfte meinen Mann und mich waehrend der Versammlung ausgiebig. Unter anderem forderte er uns lautstark zur sofortigen Auswanderung sowie zum Verlassen unserer Wohnung auf. Er freue sich schon darauf.
Wir ignorierten ihn.
Die Situatin eskalierte im Verlaufe der ETV dergestalt, dass ich mich genoetigt sah, die oertliche Polizei zu rufen, was bereits im Teil 16 geschildert wurde. Das unerwartete Erscheinen des Beamten dokumentierte der Pseudoverwalter in seinem "Gedächtnisprotokoll" mit leeren Drohungen und Verleumdungen:

"Frau C. war mal 2 Minuten nicht da und öffnete dann die Haustuere. Fuer den nun erfolgten Zwischenfall mit HERBEIHOLUNG ÖFFENTLICH BEDIENSTETER unter Vorgabe bewusster und vorsaetzlich falscher Angaben kann ggfs mal spaeter eingegangen werden (Pruefung und Eingabe Kostenaufwand?)"
19.1.09 22:59


Ehemalige Bundesjustizministerin kritisiert BAYERISCHE JUSTIZMINISTERIN wegen Online-Durchsuchung

http://www.liberale.de/webcom/show_article.php/_c-459/_nr-760/i.html
22.1.09 14:28


Verleumdungskampagne TEIL 95

Jahrelang uebersandte der Amtsrichter Schmähschriften des Polizeibeamten, die Beleidigungen, Verleumdungen und Luegen enthielten.

Als unsere Anwaelte den Kommissar der PROVISIONSSCHINDEREI bezichtigten und eine Ruecknahme seiner Schmaehungen forderten, schrieb dieser im Oktober 2003 nachstehende unsaegliche "Stellungnahme" an das Gericht:

"Die Niederschrift der ETV (Eigentuemerversammlung) vom 31. 05. 03 entspricht der tatsaechlichen Gegebenheit.
7 von 8 ET (Eigentuemern) waren vertreten und gleich zu Beginn der ETV ging Frau C. (meine Person) einige scharf an, indem sie mit Klagen drohte, sofern ihrer Meinung widersprochen werden sollte. Sowohl das Benehmen von Frau C. als auch das ihres Ehemannes wurde im Protokoll festgehalten und entspricht den Tatsachen. Immer wieder versuchte Frau C. den Versammlungsablauf zu unterbrechen und zu stoeren.“

Im Laufe der Versammlung rief ich die Polizei, was der "Protokollfuehrer" zu erwaehnen vergass.

„Bei der aETV (im Februar 2003) war sie in aehnlicher Weise aufgetreten und musste von ihrem mitgebrachten Anwalt, Herrn H. ermahnt und zur Maessigung angehalten werden.“

Fakt ist, der Kommissar hatte mich in dieser ETV mehrmals angeschrien, bis mein Anwalt ihn in scharfem Ton zurechtgewiesen hatte.

„Wenn die Klägerin beantragt, auf S. 2, 2 Absatz sei zu berichtigen, dann ist dies nicht moeglich. In diesem Fall waere die tatsaechliche und fuer alle Anwesenden ueberraschend beschaemende Verhaltensweise von Frau C. nicht richtig dargelegt.
Offensichtlich ist sie nach heutiger Betrachtung etwas zu weit gegangen und kann erahnen, dass von hiesiger Seite diese Sache noch kostenrechtlich offen ist.
Die gefertigten Schriftstuecke werden abgeklaert worden und das rechtskraeftige Protokoll wurde mehrfach, und zwar drei Mal, bestaetigend gegengezeichnet.
Beleg: Auszuege von Schreiben der Klaegerin in Kopie, wie sie anderen u.a.d. Gericht immer wieder Unwahrheiten unterbreitet bzw. unberechtigte Vorteile zum Nachteil der uebrigen ET ziehen moechte.“


DER SCHMÄHSCHRIFT LEGTE DER POLIZIST KEINEN DER GENANNTEN BELEGE BEI!!

„Der Wirtschaftsplan von Frau C. weist einen Betrag von 191,12 EUR fuer 2003 aus. Wie sie selbst schreibt, zahlt sie jedoch nur 179,12 EUR und dies trotz Mahnungen bis dato, obwohl lt. Vers-beschluss die Ruecklage bei ihr noch um 39,04 EUR hoeher waere. Sie verletzt beharrlich ihre Pflichten nach der Gemeinschaftsordnung zum Nachteil der anderen ET, da sie das Nutzungsentgeld nicht ordnungsgemaess bezahlt."

Ich weigerte mich lediglich, die Schwarzarbeit - d.h. die Verwaltergebuehr - des Polizeibeamten zu bezahlen.

"Ausserdem verstoesst sie gegen das Gemeinwohl der ETG, da mit ihrem erneuten Schriftsatz auf die dringend notwendige und beschlossene Sanierung von einem neuen Sachverstaendigen, und damit Wiederbeginn der Prozedur von vorne zu pruefen sei. Ihr frueherer Rechtsanwalt Herr H. wiederum klagt auf alsbaldige Ausfuehrung der Arbeiten.“

Diese Sanierung war zu keinem Zeitpunkt beschlossen worden. Die vordringliche und seit 1993 beschlossene Sanierung des maroden Daches wurde von dem Pseudoverwalter verweigert!

„Die Aussage, 'die Hausverwaltung will zu Lasten der ET moeglichst viel PROVISIONEN kassieren' wird noch entsprechend verfolgt werden. Die RECHTSANWAELTE und FRAU C. werden aufgefordert, diese unverschaemten Unterstellungen zu widerrufen; trotz Fristsetzung ist nichts geschehen, weshalb weitere Schritte folgen.
Die gewaehlten Ausdruecke, derer sich Frau C. bediente ist auch dem Schriftverkehr Frau C./Professor W. zu entnehmen. Bei einem solchen Umgangston fehlen uns hier einfach die Worte."
Beleg: Kopie § 7GO, Auszuege Schriftverkehr, Abl. Schreiben an Hr. Rechtsanwalt P."

(Rechtsanwalt P. war der Anwalt des falschen Architekturprofessors.)

Unnoetig zu erwaehnen, dass die genannten Belege, Auszuege und Schreiben nicht beigefuegt wurden. Ausserdem pflegte ich persoenlich keinen Schriftverkehr mit dem falschen Professor W, wie faelschlicherweise in der Schmähschrift behauptet wird.

Die angekuendigten Drohungen des Hauptkommissars gegen meine Anwaelte und mich setzte er nicht in die Tat um.
Eine FRISTSETZUNG SEITENS DES POLIZISTEN WAR NIE ERFOLGT.

Der Mann war nicht legitimiert, Schriftsätze an das Gericht zu verfassen. Auch war er nicht befugt Eigentuemerversammlungen abzuhalten, geschweige denn Protokolle zu erstellen.
Seine Schmaehschriften entbehren inhaltlich und stilistisch nicht einer gewissen Komik!
Uebrigens konnte der befangene Amtsrichter keinerlei Schmaehungen erkennen, wie er in der Gerichtsverhandlung darlegte.


Unsere Anzeigen wegen Beleidigungen, Verleumdungen und Falschaussagen wurden von der Staatsanwaltschaft stets zurueckgewiesen.

Ueber unser "Verhalten" in der besagten ETV wird demnaechst berichtet.
3.12.08 11:31


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