GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST

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Lügende Polizisten - Geständnis

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/spaetes-gestaendnis-eines-polizisten/
22.12.08 10:49


Unzählige Rechtsbeugungen

http://log.handakte.de/13788/unzahlige-rechtsbeugungen/
15.12.08 16:35


Gerichtsprotokoll strotzt vor Befangenheit TEIL 94

Die beiden STUMMEN - der Polizeibeamte und seine Ehefrau - die zu REDENDEN wurden, machten laut Gerichtsprotokoll interessante Aussagen. In Wirklichkeit sagten sie waehrend des ungefaehr vierstuendigen Verhandlungsmarathons kein einziges Wort. Die Sätze legte der befangene Richter den beiden in den Mund und schrieb sie anschliessend in sein selbst verfasstes Protokoll.

Einige Auszuege:
"In dem Verfahren .... erschien nach Aufruf zur Sache:
Die Antragstellerin persoenlich mit Frau Rechtsanwaeltin R. ferner ist erschienen Frau P. als HAUSVERWALTERIN" (Ehefrau des Polizisten).

Das war wirklich eine Ueberraschung! Denn die Eigentuemer dachten, der Polizist sei der Verwalter. Niemand kannte die Frau.

"Frau P. erklaert, bezueglich dem verwalterseitig erfolgtem Vortrag werde erklaert, dass dieser von Herrn P.
verfasst und unterschrieben worden sei, auf diesen nehme sie aber vollinhaltlich Bezug und genehmige diesen und mache sich diesen in der vorliegenden Sache zu eigen."

Die Ehefrau des Kommissars gab also nach etwa dreieinhalb Jahren zu, ihr Gatte habe sämtliche Gerichtsschreiben selbst verfasst und mit IHREM Namen eigenhändig unterschrieben.
Das war doch Urkundenfaelschung!

Auf Anfrage des Richters "genehmigte" Frau P. ausdruecklich alle Schmaehschriften gegen meinen Mann und mich.


"Verwalterin Frau P. beantragt Zurueckweisung saemtlicher Antraege, sowohl im eigenen Namen als auch im Namen der WEG."

Im Gerichtsprotokoll wird behauptet, es lägen Vollmachten der WEG (Wohnungseigentumsgemeinschaft) vor.
Die angebliche Hausverwalterin haette von allen anderen Eigentuemern VERTRETUNGSVOLLMACHTEN bei Gericht vorlegen muessen - was nicht geschah - um im Namen der WEG Antraege zurueckweisen zu duerfen.
Solche Vollmachten existierten schlicht und einfach nicht. Das war dem Richter bekannt.

In einer diesbezueglichen Verfuegung vom 10.03.2004 hatte das Gericht festgestellt:

"...im uebrigen gilt - was die Terminsladung anbelangt - die Vorschrift des § 27 II Nr. 3 WEG, woraus sich allerdings nicht ableiten laesst, dass die Verwaltung berechtigt ist, die uebrigen Wohnungseigentuemer auch gerichtlich zu vertreten; insofern waere also diesbezuegliche Ermaechtigung nachzuweisen."

Weiter hiess es im Protokoll:
"Antragstellervertreterin (Anwaeltin) erklaert, dass von der Bank B eine Verzinsung von 4,78 % cirka angeboten worden sei.
Dieses Angebot sei gegenueber der Firma P. erteilt worden.
Frau P. erklaert, hierbei handelnd durch ihren Ehemann, Herrn P., dass dieses Angebot gegenueber Herrn P. erfolgt sei und zwar am 11.01.2001.
Der Richter weist darauf hin, dass die fragliche Wohnungseigentuemerversammlung jedoch erst im Jahre 2003 gewesen sei, mithin sich das Zinsniveau durchaus geaendert haben koennte."

Demzufolge war der Polizist alleiniger Kontoinhaber des Eigentuemervermoegens.

Ein merkwuerdiges Protokoll.

Die Anwaltskanzlei erstellte eine Zusammenfassung der Gerichtsverhandlung.

Ein wichtiges Zitat daraus:


"Zu der Frage, ob die Hausverwaltung P. Ihnen Einsicht in saemtliche Abrechnungsunterlagen gewaehrt hat, konnten Sie jedoch aussagen, dass diese Einsicht durch Herrn P. verweigert wurde und Herr P. insbesondere nach der Eigentuemerversammlung vom 31.05.2003 nach Forderung von Einsichtnahme seinen Leitzordner zusammenpackte und die Versammlung fluchtartig verliess."

Der Richter bezweifelte diese Aussage in seinem Beschluss vom November 2004. Kein Eigentuemer - geschweige denn das Gericht - hatte jemals eine Rechnungslegung seit dem Jahr 2001 erhalten.
Die Gelder waren verschwunden. Abgeraeumt von dem Kommissar!
14.11.08 14:51


Fernseh- und Videoverbot TEIL 93

In einer Winternacht schlichen wir uns gegen 23 Uhr in die Wohnung, die fuer uns zum Horrorkabinett geworden war. Mehrere Wochen waren wir abwesend gewesen.
Wenn wir allerdings glaubten, der Polizist wisse nichts von unserer nächtlichen Ankunft, so waren wir im Irrtum.
Am nächsten Morgen klingelte ein fremder Mann an der Tuer und verlangte Einlass. Er käme vom Kabelfernsehen, das wir vor einem Jahr abgemeldet hätten, erklaerte er ueber die Sprechanlage.
Auf Grund dessen liessen wir den Mann entgegen unserer sonstigen Gepflogenheiten in die Wohnung.
Aber dann trauten wir unseren Augen kaum. Wie gelaehmt standen wir da und schauten dem jungen Mann fassungslos zu wie er in unserem Wohnzimmer wuetete.
Er ging systematisch zu Werke, riss sämtliche Kabel des Fernsehers und der Videoanlage in Windeseile heraus.
"Was machen Sie denn da!" rief ich wuetend aus, als ich mich von dem Schock erholt hatte.
Aber der Techniker liess sich nicht beirren und tobte sich weiter aus.
Zu guter letzt VERSIEGELTE er noch die ANTENNENBUCHSE!
Nachdem er ein Tohuwabohu angerichtet hatte, schalteten wir den Fernseher und das Videogerät ein.
"Was ist denn das? Ein einziges Flimmern! Da kann man ja keine Fernsehprogramme mehr empfangen! Auch Videos kann man nicht mehr gucken!"

"Stimmt", meinte der Wueterich, "Sie duerfen in Zukunft weder FERNSEHEN noch VIDEOS anschauen. Sie muessen das Fernsehgeraet und den Videorekorder in den Keller stellen!"

"Wir haben keinen Keller. Ausserdem bezahlen wir regelmaessig unsere GEZ-Gebuehren! Sie sind nicht befugt, solche illegalen Anweisungen zu geben," empoerte ich mich.

Der Techniker füllte nun hastig ein kleines Formular aus und forderte uns auf, es zu unterschreiben, was wir verweigerten.
Wir wollten wissen:
"Wie heissen Sie eigentlich?"
Der gute Mann schwieg und verweigerte auch auf nochmalige Nachfrage die Antwort.
"Geben Sie uns sofort schriftlich den Namen Ihres Auftraggebers".
Er blieb weiterhin stumm.
"Unterschreiben Sie das Formular mit Ihrem Namen."
Er schuettelte vehement den Kopf.
Ohne die gewuenschten Angaben gemacht zu haben, verliess der Mann fluchtartig die Wohnung und rannte die Treppen hinunter.
Ein Wildfremder war auf hinterhaeltige Weise mit unserer Genehmigung in die Wohnung gelangt. Und hatte die TV- und Videoanlage deaktiviert, die von Fachleuten installiert worden war.
Jeder in diesem Land hat ein Anrecht auf Besitz eines Fernsehgeraetes und eines Videorekorders.
Nicht einmal ein Gerichtsvollzieher darf diese Geraete pfaenden.

Die Kabelgesellschaft teilte auf Anfrage mit:
"Leider konnten wir Sie telefonisch nicht erreichen, deshalb hier folgende Mitteilung:
Da Sie die Wohnung nach wie vor bewohnen, wurde der Anschluss von uns gesperrt. Bedingt durch diese SPERRUNG koennen Sie, sofern Sie keine Dach- oder Zimmerantenne haben auch die oeffentlich rechtlichen Programme NICHT mehr empfangen.
Natuerlich koennen Sie jederzeit erneut einen Auftrag fuer den Kabelanschluss abschliessen."

Ein Empfang der oeffentlichen Fernsehsender war auch mit einer Zimmerantenne nicht moeglich.


Der Polizist war mit dem Versuch gescheitert, den Eigentuemern einen "Gemeinschaftsanschluss" aufzuschwatzen, worueber er wohl ungemein verärgert war:
In seinem Rundschreiben an die Eigentuemer im Juli 2001 schrieb er:
"Wie Sie ersehen können, wurde von der Telekom ein Angebot unterbreitet. Wie wir selbst bei der Dachbegehung gesehen haben, ist die Antenne ein Kostenfaktor; ein Verteiler ist im Speicherraum vorhanden. Jeder Einzelanschluss, wie er bei einigen besteht, liegt erhebl. ueber dem, was die Telekom fuer einen Gesamtanschluss (pro Teilnehmer 154,-- DM) verlangt. Es kann von keinem Zwang zu einem Kabelanschluss gesprochen werden; dieses Angebot kommt halt nur zur Anwendung, wenn alle einen Gemeinschaftsanschluss wuenschen."
24.10.08 17:28


Der schreiende Amtsrichter TEIL 92

Die Gerichtsverhandlung verlief gespenstisch. Im Schlepptau seiner Frau erschien der Polizeibeamte Herr P., der nicht geladen war. Das Gericht hatte das persoenliche Erscheinen seiner Gattin angeordnet. Laut Feststellung des Amtsgerichts war sie die formale Hausverwalterin und Beklagte, nicht der Polizist. Die Eigentuemer hatten sie jedoch NIE zu Gesicht bekommen. Deshalb hätte der Hauptkommissar nicht im Gerichtssaal als sog. Antragsgegner präsent sein duerfen. Es sei denn als Zuschauer oder Zeuge, wie verschiedene Anwälte versicherten, die sich ueber seine Anwesenheit verwundert zeigten.

Der Amtsrichter fragte den Kriminalkommissar zu Beginn der Verhandlung, wohl wissend, dass jener nicht Beklager war:

"Herr P.:"Warum haben Sie sich keinen Anwalt genommen?"
Der Angesprochene schwieg beharrlich.
Nach einer Weile sagte der Richter sehr zu unserem Erstaunen:
"Jetzt muss ich den Anwalt fuer Sie machen!"

- Seit wann treten Richter bei Gerichtsverhandlungen als Rechtsanwälte auf? -


Mit Sicherheit wusste der Amtsrichter um die Illegalitaet der Verwaltertätigkeit des Polizisten:
"Sie koennen doch nicht als Hausverwalter arbeiten!" rief er in den leerren Gerichtssaal hinein.
All diese Bemerkungen fehlen in dem Gerichtsprotokoll.

Die Ehefrau des Polizeibeamten sass stumm da - wie ein Fisch.
Ihr Gatte sprach ebenfalls waehrend der gesamten Verhandlung kein Wort.
Auf Fragen des sichtlich befangenen Richters nickte er entweder zustimmend oder verneinend.
Mit erhobenem Zeigefinger erklärte der Vorsitzende:
"Wenn Sie glauben, dass Sie heute schon ein Urteil bekommen, haben Sie sich getaeuscht."


Mit der Anwaeltin, meinem Mann und mir ging der Richter hart ins Gericht. Stundenlang kommunizierte er schreiend mit uns. Jedenfalls verliess ich den Saal mit Kopfschmerzen.
Meinem Mann drohte der Richter ganz unvermittelt und schreiend:
"Ich kann ein Zwangsgeld über Sie verhängen lassen!"
Auch scheute er nicht vor herabwuerdigenden Kommentaren zurueck:
"Sie machen wohl alles, was Ihre Frau sagt!"
Mich bedrohte er grundlos kreischend:
"Ich kann Sie aus dem Saal rauswerfen lassen!"
Daraufhin erhob ich mich und erwiderte:
"Dann kann ich ja jetzt gehen."
Da tobte der Amtsrichter:
"Sie bleiben hier!"
Ich setzte mich wieder mit hoechst richterlicher Genehmigung.
"Rumpelstilzchen"- diesen Spitznamen gaben wir ihm - verlor die Fassung, als ich aussagte:

"Herr P. ist seit 1. Januar 2001 alleiniger Kontoinhaber des Eigentuemervermoegens von ueber 120 000,00 DM. Er hat die Gelder eigenmaechtig auf seine Hausbank transferieren lassen.
(Später sollte sich herausstellen: Er hatte die Gelder bereits im Februar 2001 bis auf minimale Betraege abgehoben - sprich gestohlen.)

Der Amtsrichter verlangte eine Erklaerung:
"Stimmt das Herr P.?
Der Kripobeamte betaetigte meine Aussage durch zustimmendes Kopfnicken, was natuerlich wieder nicht im Protokoll vermerkt wurde.
"Haben Sie ihrem Mann Vollmacht ueber dieses Konto gegeben?" half der Richter dem Ehepaar.
Frau P. nickte.
So ein Wahnwitz!
Sie war nie im Besitz der Gelder gewesen! Und die beiden Banken hatten sich als willige Helfer des Polizisten erwiesen!


Waehrend das Paar im Verlauf der gesamten Gerichtsverhandlung schwieg, mutierten die beiden im Richterprotokoll von STUMMEN zu REDENDEN. Sie gaben erstaunliche Sätze von sich, auf die später noch eingegangen werden wird.

Nach Erhalt des Gerichtsprotokolls vom 27. April 2004 legten meine Anwaelte bei Gericht Widerspruch ein und bestanden auf Berichtigung:

"In der Wohnungseigentumssache ...... wird beantragt, das Protokoll der muendlichen Verhandlung vom 27.04.2004 am Ende um folgenden berichtigenden Satz zu ergänzen:
Die laut Handelsregister formale Hausverwalterin Frau P. war anwesend, neben ihr sass allerdings der nach den Darlegungen der Antragstellerin auch sonst die Hausverwaltung ausschliesslich fuehrende Herr P. und fuehrte fuer die Antragsgegnerseite die Verhandlung, Frau P. nickte nur und stimmmte zu."
1.10.08 16:14


Befangener Richter verfasst Gerichtsprotokoll TEIL 91

Am 27. April 2004 erschienen wir mit unserer Anwältin zur Gerichtsverhandlung beim Amtsgericht.

Der Richter teilte uns vor Eintritt in den Gerichtssaal mit, er kenne die Beklagte (die Frau des Polizisten) und deren Ehegatten (den Polizisten) persönlich. Er sei deswegen aber NICHT befangen.
- Das war seit langem unsere Befüchtung gewesen! -

Wir hielten Rücksprache mit der Rechtsanwältin, die uns erklärte:

„Wenn ein Richter befangen ist, dann sind alle Richter dieses Gerichts befangen. Gegen einen befangenen Richter kann man nichts tun.
Auch ist fraglich, ob und wann nochmals ein Verhandlungstermin anberaumt werden wird. Der Richter hätte den Fall ablehnen müssen!“

Daraufhin beschlossen wir einstimmig, in die „Höhle des Löwen“ zu gehen.

Interessant ist das vom Amtsrichter persönlich erstellte Gerichtsprotokoll, nachstehend auszugsweise wiedergegeben:

„Der Richter weist daraufhin, dass er die Antragsgegnerin, also Frau P. wie auch deren anwesenden Ehemann (Polizist) persönlich kennt, und zwar mit dem Hintergrund, dass der Richter und dessen Ehefrau mit der Schwester der Antragsgegnerin und deren Ehemann sehr eng befreundet ist; dass etwa einmal im Jahr auch persönlicher Kontakt zu Frau P. und deren Ehemann besteht, nämlich immer in dem Fall, wenn auch diese an der Geburtstagsfeier der befreundeten Bekannten des Richters teilnehmen.
Der Richter ist mit Frau P. sowie deren Ehemann auf der gesellschaftlichen Basis per sie, auch wurde konkret über die anstehenden Fälle in keiner Weise gesprochen.
Die Parteien sollen jedoch auf diesen Umstand hingewiesen sein.
Antragstellerinvertreterin (Anwaeltin) erbittet sodann eine kurze Unterbrechung der Verhandlung, damit insofern beraten werden kann, ob denn eine Befangenheit des Richters gesehen wird.
Es wird sodann in der Sitzung wieder fortgefahren und die Antragstellerin (Anwältin) erklärt:
Sie müsse den richterlichen Hinweis leider zum Anlass nehmen, gegenüber dem Richter einen Befangenheitsantrag zu stellen.
Sie erbitte sich diesbezüglich zwecks näherer schriftlicher Begründung eine Schriftsatzfrist von zwei Wochen. ............................
Eine Fortsetzung des heutigen Termines kommt angesichts dessen nicht in Betracht, da die Akten erst dem zuständigen Kollegen vorzulegen sein werden, wann dieser eine Entscheidung treffen wird, kann nicht gesagt werden, zunächst soll ja auch die eingehendere schriftliche Begründung des Befangenheitsgesuches abgewartet werden. Nach kurzer Besprechung erklärt sodann die Antragstellervertreterin:
Ich nehme hiermit wiederum sämtliche Befangenheitsanträge zurück.“

Der Richter hatte behauptet, sein Kollege Richter R. sei nicht in das Wohnungseigentumsgesetz eingearbeitet und habe daher den Fall nicht übernehmen können. Genau dieser Amtsrichter ist wegen seiner Fachkompetenz und zügigen Arbeitsweise bekannt.

Nach Beendigung der Verhandlung rief uns der Richter beim Verlassen des Gerichtssaales scherzend zu:
„Bis zur nächsten Geburtstagsfeier!“
Wir waren mehr als befremdet!

Ganz oben auf Seite 1 des PROTOKOLLS steht ein Vermerk, auf den der Richter nicht hingewiesen hatte, denn wir hätten dagegen unverzüglich Widerspruch eingelegt und auf einem genauen Wortprotokoll bestanden:

„Gem. § 159 Abs. 1 Satz 2 ZPO wurde davon abgesehen, einen Urkundsbeamten der Geschäftsstelle für die Protokollierung zuzuziehen. Das Protokoll wurde mit einem Tonaufnahmegerät vorläufig aufgezeichnet und nachträglich übertragen.“

Tatsächlich faßte der Richter den Sachverhalt je nach Gutdünken mit eigenen Worten zusammen und sprach ihn in ein Mikrophon.

Dreimal beschwerte ich mich schriftlich bei der BAYERISCHEN JUSTIZMINISTERIN, weshalb an BAYERISCHEN GERICHTEN befangene Richter zu erdulden seien.

Denn befangene Richter sind ungesetzliche Richter!

Das war nicht das letzte Protokoll dieser Art.
26.8.08 16:50


Einbruch ist berechtigter Hausfriedensbruch TEIL 90

Der Kripobeamte, der eine Spurensicherung verweigert hatte, leitete die Straftat "Einbruch mit Sachbeschädigung" als simplen "Hausfriedensbruch" an die Staatsanwaltschaft Traunstein weiter. Den Namen des verdächtigen Polizeibeamten wagte er anscheinend nicht zu erwähnen.


Unter dem Aktenzeichen 922 UJs 16032/04 vom 29.10.2004 schrieb die Staatsanwaltschaft:
"Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt, weil der Taeter bisher nicht ermittelt werden konnte. Sollte der Taeter im Verlauf weiterer Ermittlungen bekannt werden, so erhalten Sie Mitteilung."

Ich teilte daraufhin der Staatsanwaltschaft den Namen des verdaechtigen Polizisten mit. Am 27.12.2004 stellte Staatsanwalt Sehr das Ermittlungsverfahren (Aktenzeichen: 230 Js 39041/04) mit Verfuegung vom 23.12.2004 gemaess § 170 Abs. 2 Strafprozessordnung ein.
Dieses Mal wurde der Name des Verdächtigen genannt:

"Ermittlungsverfahren gegen Herrn P. wegen HAUSFRIEDENSBRUCHS
Strafanzeige vom 09.11.2004
Hinreichende Beweismittel dafuer, dass der Beschuldigte die Wohnung der Anzeigeerstatterin widerrechtlich betreten und die angezeigten Beschädigungen verursacht hat, existieren nicht.
Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diese Entscheidung nicht berührt."

Aber warum legte der Staatsanwalt das Datum der Strafanzeige auf den 9. November 2004, war doch der Einbruch mit Sachbeschädigung Anfang September 2004 bei der Kripo angezeigt worden?
Und wie sollten denn auch Beweise existieren, wenn der hinzugerufene Kriminaler die Spurensicherung verweigerte!?

Daraufhin legte ich Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Muenchen ein. Herr Oberstaatsanwalt (OSTA) Freutsmiedl schrieb unter dem Aktenzeichen VZ/s3145/2004 am 16.11. 2004:

"Was den erneuten Vorwurf des Hausfriedensbruchs, begangen durch mehrfaches Betreten der Wohnung der Beschwerdefuehrerin betrifft, fehlt erneut jegliche Angabe eines konkreten Zeitpunkts. Auch ein Hausfriedensbruch ist nur auf einen Strafantrag hin, der binnen drei Monaten zu stellen gewesen waere, strafrechtlich verfolgbar. Im uebrigen wird darauf hingewiesen, dass der Beschuldigte eventuell als Beauftragter der Hausverwalterin in deren Einverstaendnis und damit mit Berechtigung gehandelt haben duerfte. Insoweit wurde er entgegen den Ausfuehrungen der Beschwerdefuehrerin nicht als Polizist hoheitlich taetig."

Die Ehefrau des Polizisten fungierte als sogenannte Strohfrau. Sie firmierte unter ihrem Namen als Hausverwalterin. Den Eigentuemern war sie n i c h t bekannt. Alle Verwalterarbeiten fuehrte ihr Ehemann - der Kommissar und Fahnder aus - was ungesetzlich ist, da dieses Amt auf eine dritte Person nicht uebertragbar ist, wie die Anwaelte und die drei Richter des Landgerichts Traunstein feststellten.
Daraufhin telefonierte ich mit dem Oberstaatsanwalt und teilte ihm während des Gesprächs mit, mir vorzubehalten die Medien zu informieren, was ihn wohl doch irgendwie zu stören schien.
Denn eine Weile später kam ein Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz:

"Der Generalstaatsanwalt bei dem Oberlandesgericht Muenchen hat ihre oben bezeichnete weitere Aufsichtsbeschwerde gegen seinen Bescheid vom 16. November 2004 dem Staatsministerium der Justiz zur Pruefung und Entscheidung vorgelegt. Ich habe die einschlaegigen Vorgaenge anhand der mir vorgelegten Akten ueberprueft. Dabei hat sich kein Anlass zu einer dienstaufsichtlichen Beanstandung ergeben. Bei den Ihnen erteilten Bescheiden hat es daher sein Bewenden."

WAS HATTE DAS BAYERISCHE JUSTIZMINISTERIUM MIT DIESEM FALL ZU TUN?

Fakt ist, Einbruch mit Sachbeschädigung,"verniedlicht" auf "Hausfriedensbruch" wird in Bayern nicht als Straftat geahndet, wenn ein Polizist der Verdächtige ist. Denn mindestens dreimal wurde in die Wohnung eingebrochen. Auch wies das Wohnungsschloß eindeutig Manipulationen seit dem ersten festgestellten Einbruch auf. Ebenso war der Polizeichef seit geraumer Zeit schriftlich informiert, eine Reaktion blieb jedoch aus. Und der OSTA leugnete ueberhaupt nicht, dass Herr P. mehrmals in der Wohnung gewesen sei, wie aus seinem Schreiben hervorgeht. Der Polizeibeamte, dem vom Landgericht u.a. aufgrund seines Berufes untersagt wurde, sich als Hausverwalter zu betaetigen, beging fortgesetzten Hausfriedensbruch. Er betrat naemlich die Villa viereinhalb Jahre lang nach Belieben und bespitzelte die Bewohner.

Zwei weitere Einbrueche hatten am 01.03.2003 und in der Nacht vom 09.09.2003 auf den 10.09.2003 stattgefunden.

Was ist denn nun mit Artikel 13 des Grundgesetzes, der da lautet:
"Die Wohnung ist unverletzlich."
Jedenfalls stimmte die CSU im Jahr 1949 zusammen mit der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gegen das Grundgesetz und revidierte dieses Urteil nie.
31.7.08 15:37


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