GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Einbruch mit Sachbeschädigung TEIL 89

Eines Tages im September 2004 kamen wir spät nachts in der Wohnung an, um die letzten Umzugsvorbereitungen zu treffen. Am nächsten Morgen öffnete ich das Wohnzimmerfenster und die aus dunklem Holz bestehende Fensterlade. Als ich die Holzlade der Balkontuere aufmachen wollte, erstarrte ich vor Schreck! Sie war vollkommen demoliert, das Holz von oben bis unten zersplittert.
"Jetzt reicht es aber, so kann das nicht mehr weitergehen.
Das ist mindestens der dritte Einbruch, diesmal mit Sachbeschädigung," sagte ich zu meinem Mann.
Die örtliche Polizei, die von uns über die Einbrueche informiert worden war, hatte nicht reagiert, obwohl wir Kommissar P. als Verdächtigen benannt hatten.
Daraufhin einigten wir uns, die Kriminalpolizei zu verständigen und Anzeige zu erstatten. Anhand der Spurensicherung wuerde man den Polizisten sicher überfuehren können.
Bald danach kam ein miesepetrig dreinblickender Kripobeamter mit einem Spurensicherungsköfferchen "bewaffnet" in die Wohnung und inspizierte die Balkonlade.
Nach eingehender Besichtigung stellte er fest: "Da hat jemand von innen mit großer Wucht - wahrscheinlich mit dem Fuß - gegen die Holzlade getreten. Da das Wohnungstürschloß nicht beschädigt ist, muß der Einbrecher mit einem Schlüssel hereingekommen sein. Wer hat denn sonst noch einen Schlüssel für die Wohnung?"
"Mit größter Wahrscheinlichkeit der Hausverwalter, ein Kollege von Ihnen, Herr P., der keinen Gewerbeschein hat. Er bespitzelt die Bewohner und schleicht sogar nachts im Haus herum," antwortete ich.
Und mein Mann fügte hinzu: "Ich habe ihn vor einiger Zeit in einem Schlüsselgeschäft getroffen, wo er Schlüssel nachmachen ließ."
"Ist etwas gestohlen worden?"
"Nein, wir vermissen nichts. Das ist uebrigens der dritte gemeldete Einbruch. Wir haben sogar den Polizeirat schriftlich benachrichtigt, da zweimal während unserer Abwesenheit jemand in die Wohnung eingebrochen ist und in beide Toiletten uriniert hat.Wie ein Hund, der sein Revier markiert! Auch Perlenohrringe und ein teures Kleidungsstueck wurden gestohlen."
Mißtrauisch deutete der Beamte an, wir könnten doch ebenfalls die Täter gewesen sein.
Abwechselnd nannten wir Gründe zu unserer Entlasung:
"Was hätten wir davon? Warum sollten wir die Balkonlade demolieren, die Kripo rufen und einen Polizisten verdächtigen? Wir haben nichts gegen die Polizei. Außerdem sind wir nicht gegen Einbruch versichert. Weil die Balkonlade Gemeinschaftseigentum ist, haftet die Eigentümerversicherung für den Schaden. Und morgen ziehen wir sowieso weg aus dieser furchtbaren Kleinstadt. Wer kann denn in einer Wohnung leben, in die ständig eingebrochen wird?"
Unsere Erklärung schien einleuchtend zu sein.
"Sie wollen doch sicher eine Spurensicherung vornehmen?" - Deswegen hatten wir die Polizei schließlich verständigt. -
Der Kripomann schaute muffig drein, murmelte etwas vor sich hin und weigerte sich schlichtweg, seiner Dienstpflicht nachzukommen. Es war Sonntag, vielleicht lag es daran. Den dafuer mitgebrachten Koffer öffnete er nur, um sich Notizen zu machen.
"Übrigens arbeiten viele meiner Kollegen als Hausverwalter und Hausmeister. Die Politiker haben doch auch fast alle Nebentätigkeiten," versuchte der "Ermittler" trotzig seinen Kollegen zu verteidigen.
Ich widersprach ihm:
"Aber ein Polizist darf diese Gewerbetätigkeit nicht ausueben, das bestätigte sogar der hiesige Polizeisprecher. Der meinte wörtlich, man wisse, was Herr P. seit Jahren mache, es sei illegal, aber man könne nichts gegen ihn unternehmen. Diese Ansicht äußerte er gegenüber einem Chefredakteur, der über den Fall in seiner Zeitung nicht berichten darf."

Danach erzählte der Kriminaler stolz, er habe einmal einen Hausverwalter des Hausfriedensbruchs ueberfuehrt, der natürlich kein Polizist war.
Er stellte uns noch einige Fragen und machte sich Notizen, dann ging er wieder. Bald darauf erhielten wir ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft, über das wir uns noch wundern sollten.
30.5.08 01:01


POLIZEI ENTFERNT HAUSFRIEDENSBRECHER NICHT

http://www.beeplog.de/47996_417758.htm
14.6.08 01:49


Wohnungen sollen im Notfall heimlich betreten werden können

http://www.heise.de/newsticker/Schaeuble-lobt-Entwurf-zu-Online-Razzien-als-notwendig-und-richtig--/meldung/107942
16.5.08 16:21


Dummdreister Lügenbrief an das Amtsgericht TEIL 88

Kommissar P. schrieb im Anschluss an den Anwaltsbrief einen impertinenten Lügenbrief, der meinen Anwälten vom Gericht übersandt wurde.
In dem Schreiben wird wider besseren Wissens behauptet, die Gelder seien gut verzinst angelegt. Eine Weiterueberweisung auf eine andere Bank habe nicht stattgefunden, Einsicht in sämtliche Unterlagen sei nie verweigert worden.
Da der Schreibstil des Herrn P. inzwischen mein Wohlgefallen gefunden hat, obwohl der Mann sich bei Gericht über meinen Schreibstil beklagte, anbei eine Kostprobe in Auszügen:

"Die Verwaltungsunterlagen wurden nach Vorgabe der Vorverwaltung am 11.01.01 übergeben bzw. übernommen. Zinszahlungen bzw. KEST/Soli-zuschlag zum 30.12.00 erfolgten für die WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) nach Vorgabe der Vorverwaltung.
Alle Konten lauten auf die WEG; eine ART WEITERÜBERWEISUNG ERFOLGTE NICHT.
Beleg: siehe Ablichtung Konto WEG XY "

L Ü G E: Die Weiterüberweisung auf eine andere Bank ist eindeutig belegt.

"Wie der Zeuge Hr. C. in seinen wenigen Darlegungen richtig angab, konnte eine individuell gute Zinsvereinbarung für die WEG erzielt werden, welche trotz fallender Zinsen erheblich über dem Angebot der Bank X an den Vorverwalter lag.
Beleg: Abl. der Bank X mit -nur- 4,3 % am 27.12.00 für ein Jahr Anlagezeit"

L Ü G E: Das Gemeinschaftsgeld wurde zu keinem Zeitpunkt von dem Polizisten verzinst angelegt. Er "raubte" das Geld. Das wurde im Juni 2006 nach dem Beschluss des Landgerichts bekannt.

"Einsicht in die Unterlagen wurden nie verwehrt, zumal die ET (Eigentümer), Fam. D. u. Frau W. im Auftrag der WEG eine umfassende Beleg- und Kontenkontrolle durchführten. Wenn vorgegeben wird, es seien Beschlüsse wie im Protokoll niedergeschrieben, nicht gefasst worden, gibt dies Aufschluss über die Glaubwürdigkeit der Antragstellerseite. Die Beschlüsse wurden sogar mehrfach gegengezeichnet.
Beweis: Belegprüfungsbestätigung vom 03.06.03 liegt dem Gericht vor"

L Ü G E: Anhand der Belegprüfung waren angeblich damals ungefaehr noch ca. 57 000,00 Euro auf dem Eigentümerkonto. Dieses Geld existierte nachweislich nicht! Der Kontoauszug -der Beweis für die angeblich umfassende Rechnungslegung - war ein FAKE! Ein "Prüfer" war zudem kein Eigentümer. Er hatte aber artig den Polizisten in der Versammlung (ETV) gefragt, ob er die Belege denn wenigstens nach Terminabsprache bei diesem zuhause kontrollieren duerfe, denn der Kommissar hatte die Einsicht in der ETV verweigert.
Außerdem werde ich - wie gewohnt - als Lügnerin dargestellt, was einer fortgesetzten Schmähung meiner Person gleichkommt. Der Richter wurde von meinen Anwälten unter Androhung von Zwangsgeld aufgefordert, die Beklagte zu einer sachlichen Prozessführung anzuhalten, was dieser - befangen wie er nun mal war - unterliess. Auch sah sich der Richter ausserstande, Schmähungen meiner Person oder dergleichen zu erkennen, was er in der Gerichtsverhandlung ausdrücklich betonte.
Beschlüsse wurden übrigens in all den Jahren NIE gefaßt. Der Kommissar faßte einsame Beschlüsse, Bauaufträge etc. vergab er ohne Wissen der Eigentümer. Daher wäre er gesetzlich verpflichtet, sämtliche Aufträge aus eigener Tasche zu bezahlen. Ein Normalbuerger säße anhand der erdrückenden Beweislast längst im Gefängnis.

"Das vorgelegte Angebot einer ANDEREN HAUSVERWALTUNG ist die Vorstellung einer einzelnen ET (meiner Person) und würde ca 25% über den derzeitigen Kosten liegen. Diese Meinung entspricht nicht den Interessen der anderen Eigentümer der Wohnanlage. Wenn die Antragstellerseite vorgibt, bei der ETV (Eigentümerversammlung) am 05.07.02 gegen die Hausverwaltung erbitterten Widerstand geleistet zu haben, entspricht dies nicht den Gegebenheiten. Frau C. nahm an dieser ETV gar nicht teil.
Beweis: Kopie der Anwesenheitsliste

L Ü G E: Erstens fragte der befangene Richter in der Hauptversammlung nach dem Namen eines eventuell neuen Verwalters, obgleich es laut Gesetz seine rechtsstaatliche Pflicht gewesen wäre, bereits Jahre vorher einen neuen Verwalter einzusetzen. Das dürfte ihm bekannt gewesen sein.

Aber die beiden Herren kannten sich ja so gut und pflegten mit ihren Frauen miteinander Geburtstage zu feiern!

Zudem hatte ich mich in der genannten ETV von einem anderen Eigentümer per Vollmacht vertreten lassen. Vom rechtlichen Standpunkt aus gesehen war ich daher anwesend, hatte zu jedem Tagesordnungspunkt schriftlich Stellung bezogen, was natürlich geflissentlich ignoriert wurde.
In dieser ETV war der Polizist von Eigentuemern (die die Mehrheit der Miteigentumsanteile hatten) lautstark wiederholt aufgefordert worden, das Haus zu verlassen, da er nicht Hausverwalter sei. Er wurde sogar als LÜGNER und BETRÜGER beschimpft, was ihn nicht weiter zu berühren schien.

Nächste Folge: Einbruch mit Sachbeschädigung
20.1.08 18:13


Zensur im DEUTSCHEN INTERNET

http://www.chillingeffects.org/notice.cgi?sID=2934
11.5.08 13:46


Ungeeignete Hausverwaltung TEIL 87

In der Gerichtsverhandlung im April, in welcher der Kommissar stumm wie ein Fisch blieb, gab er durch Kopfnicken zu, alleiniger Kontoinhaber der Eigentümergelder zu sein.
Nach der Verhandlung sandten meine Anwälte nachstehendes Schreiben an das Amtsgericht:

In der Wohnungseigentumssache (WEG) ... wird ergänzend zur Begründung des Antrags vom .. mitgeteilt, dass eine Zusammenarbeit mit Frau P. (die Frau des Polizisten war vom Richter als Beklagte benannt worden, obwohl die Eigentümer sie nicht kannten) als Hausverwalterin auch deshalb nicht zumutbar und das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht gegeben und zerstört ist, Frau P. als Hausverwalterin deswegen ungeeignet für dieses Amt ist, aus folgendem Grund:

Kontoinhaber des WEG-Kontos ist nicht sie, sondern HERR P. (der Polizist).

So ist die Steuerbescheinigung der Bank X adressiert an HERRN P., WEG XY, und darin angegeben, an HERRN P. wurden die genannten Zinsen gezahlt.

BEWEIS: Steuerbescheinigung der Bank X vom 02.05.2001 als Anlage 1

HERR P. liess die Gelder dann auf die Bank Y überweisen.

Diese teilte der Antragstellerin mit Schreiben vom 10.01.2002 mit, eine Kontoauskunft könne nur mit schriftlicher Zustimmung des Kontoinhabers erfolgen und kündigte an, diese Zustimmung in einem Schreiben an HERRN P. zu fordern.

BEWEIS: Schreiben der Bank Y vom 10.01.2002 als Anlage 2

Es ist daher davon auszugehen, dass HERR P. nach wie vor Kontoinhaber ist.

Auf die bis dato nicht gewährte Einsicht in die Unterlagen, belegt durch die Zeugenaussage des Herrn C. vom 27.04.2004, aufgenommen im Parallelverfahren UR ..., wird zusätzlich verwiesen.

Daher ist, wie beantragt, zu erkennen.

Rechtsanwälte


Die Anwälte waren wirklich hervorragend, aber der befangene Richter ignorierte jahrelang die Schriftsätze der Kanzlei.
Und weshalb saß der Polizist als angeblicher Beklagter im Gerichtssaal? Laut Aussage meiner Rechtsanwälte hatte der Mann "dort überhaupt nichts zu suchen".
11.5.08 22:50


DEMOS GEGEN DEN LISSABON-VERTRAG IN GANZ EUROPA

http://www.bueso.de/news/demos-gegen-lissabon-vertrag-ganz-europa
1.5.08 17:58


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