GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST



GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST

  Startseite
    Information
    Kriminalgeschichten
    Skandalgeschichten
    Geheimgeschichten
    Gerichtsgeschichten
  Über...
  Archiv
  LIEBLINGSWEBSITES
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   
   Wandern Sie aus! Kriminalreport
   Mandantenverrat
   Technorati Profile
   Keramik Kachelöfen
   LINK ME
   Falscher Professor
   Myblog
   Freutsmiedl OSTA
   Richter Seichter
   Richter Schödel
   Freutsmiedl OSTA ZENSIERT
   Richter Seichter ZENSIERT
   Richter Schödel ZENSIERT
   Beim Amtsgericht
   Beim Landgericht
   Technorati Blog
   Grossvater-der Polizist
   Polizist darf beleidigen
   Drohbrief
   Schmähbrief



Webnews



http://myblog.de/marva

Gratis bloggen bei
myblog.de





POLIZIST GENEHMIGT RICHTER GERICHTSVERHANDLUNG TEIL 45

Der Richter hatte bereits im August 2002 telefonisch zugesagt, er werde die Verhandlung in spaetestens vier Monaten einberufen. Er hielt nicht Wort. Ende 2003 erklaerte er, dringlichere Verfahren seien vorrangig zu bearbeiten, eine Gerichtsverhandlung faende daher nicht statt. Kurz darauf, am 14.11.2003, schrieb der Polizist folgenden Brief an das Gericht, woraufhin die Verhandlung auf 27.April 2004 festgesetzt wurde. Hier der Inhalt:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

der Erledigung der Hauptsache wird mit dem Hinweis zugestimmt, dass die Antragstellerin auch a l l e anfallenden Kosten zu tragen hat.
Entgegen ihrem Abstimmungsverhalten in der aETV (ausserordentlichen Eigentuemerversammlung,die der Polizist illegal abgehalten hatte) und nach Bestandskraft der Beschlussfassung hat sie diese Klageschrift unbegruendet und unnoetig erstellt. Zusaetzlich hat sie die überfluessige Klageschrift zu vertreten, zumal sie bereits vom Gericht auf eine Antragsruecknahme hingewiesen worden ist, (Anmerkung: das ist falsch) sich sogar hierauf voellig uneinsichtig zeigte und die Klage voellig aussichtslos weiterbetrieb. Gleiches kann bei allen anderen Klagensaetzen angefuehrt werden.
Mit freundlichen Gruessen"
Die Unterschrift seiner Frau hat der Polizeibeamte auch in diesem Schreiben "selbst getaetigt", sprich gefaelscht.
Und was geschah:
Ich musste saemtliche gerichtliche und aussergerichtliche Kosten der Verfahren zahlen!
Der Richter hielt sich an die Anweisungen des Kriminalhauptkommissars und benannte einen Verhandlungstermin im April 2004.
Der Richter war ein guter Bekannter, moeglicherweise sogar ein Verwandter des Polizeibeamten und seiner Ehefrau, der Beklagten. Er erklaerte sich fuer n i c h t b e f a n g e n.
Ein befangener Richter ist ein ungesetzlicher Richter.
Der Ton, in dem dieses Schreiben gehalten ist, ist anmassend und strotzt nur so von Schmaehungen gegen meine Person.
Das Landgericht untersagte der Frau des Polizisten und dem Polizeibeamten jegliche Verwaltertaetigkeit im Januar 2005 aufgrund meiner Beschwerde.
20.11.06 22:58
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung