GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Staatsanwalt ermittelt wegen Titelmißbrauchs TEIL 79

Nachdem ich den angeblichen Professor der Universität Salzburg wegen Mißbrauchs von Titeln im März 2003 bei der Staatsanwaltschaft (STA) Traunstein angezeigt hatte, kam fast zwei Jahre keine Reaktion. Da die erste Anzeige ignoriert wurde, sah ich mich genötigt, nochmal eine zweite Anzeige an den neuen Leiter der Staatsanwaltschaft zu übersenden.
Daraufhin wurden endlich Ermittlungen eingeleitet. Aber die überlastete STA bearbeitete beide Anzeigen unter getrennten Aktenzeichen. So war ich gezwungen, doppelt Stellung zu beziehen.

Erwartungsgemäß stellte die STA Traunstein die Ermittlungen (AZ: 230 Js 28952/04 - Staatsanwalt SEHR) mit folgender Begruendung ein:

"..... "das Ermittlungsverfahren habe ich mit Verfuegung vom 19.10.2004 gemäß § 170 Abs. 2 Strafprozeßordnung eingestellt.

GRÜNDE:

Der Tatbestand des Mißbrauchs von Titeln ist nicht erfüllt, da der Beschuldigte W. tätsächlich in Österreich den Professorentitel erhielt, und zwar im November 2001 den Titel eines Fachhochschulprofessors. Zwar war der Beschuldigte nicht Professor an der Universität Salzburg, so dass die Angaben des Beschuldigten P. (das ist der Polizist) bei der Vorstellung des Beschuldigten W., sowie von Zeugen C. (das ist meine Person) und L. (der andere Ingenieur) NICHT ZUTREFFEND waren; allein durch die unrichtige Angabe der Hochschule oder Hochschulart kann der Tatbestand noch nicht erfuellt werden, da es lediglich auf den Titel "Professor" an sich ankommt."

Staatsanwalt SEHR diskriminiert hiermit meine Person und Zeugenaussage bei der Kripo Traunstein sowie die des Ingenieurs L., der zur Versammlung geladen war. Wie könnte denn die Aussage einer Frau in Bayern auch Gewicht haben! Die anderen Eigentuemer wurden wohlweislich nicht als Zeugen gehört.

Weiter schreibt STA Sehr:

"Im uebrigen liegt hier gemäß den Schilderungen der Zeugen C. und L. keine aktive Inanspruchnahme des Professorentitels durch den Beschuldigten W. vor, sondern lediglich ein Dulden der Anrede mit dem Titel durch den Beschuldigten P. (Polizist)
Der Beschuldigte W. wurde bei der Eigentuemerversammlung (ETV) als Professor vorgestellt und hat allenfalls genickt. Dies vermag das Tatbestandsmerkmal des "Führens" des Titels noch nicht erfuellen, Tröndle-Fischer STGB, § 132 a Rn. 21."

Der Staatsanwalt hatte wohl meine Ausfuehrungen und Beweise nicht richtig gelesen oder nicht zur Kenntnis genommen. Der Architekt hatte ueber einen Zeitraum von drei Stunden immer wieder auf seinen Professorentitel der Universität Salzburg verwiesen und damit geprahlt. Deshalb falle auch sein Honorar wesentlich höher aus, was die Architektenkammer dementierte. Auch der Polizist redete ihn ständig mit dem erschlichenen Titel an.

Weiter hieß es in der Begruendung der STA:

"Eine konkrete Mitwirkungshandlung der Beschuldigten Maria P. (Ehefrau des Kommissars, die als Strohfrau fungierte) ist nicht ersichtlich. Mangels einer vom Beschuldigten W. begangenen Haupttat ist auch fuer die Annahme einer Beihilfehandlung durch den Beschuldigten P. (Hauptkommissar) kein Raum.
Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diese Entscheidung nicht beruehrt."


Des weiteren gab der falsche Professor der Universität Salzburg mit hilfreicher Unterstuetzung des Polizeibeamten ein Bauvorhaben im Sommer 2003 in Auftrag. Wohlgemerkt ohne jeglichen Beschluß und Wissen der Eigentuemergemeinschaft! Die Eigentuemer (ET) waren immer noch der Meinung, ein leibhaftiger Professor der Uni Salzburg sei in der Versammlung gewesen. Die Sanierung kostete die ET weit ueber das Doppelte dessen, was der anerkannte und hochqualifizierte Ingenieur L. verlangte. Dieser hatte auf Initiative meines ersten Anwalts einen günstigen Kostenvoranschlag unterbreitet.
Zudem bezahlte der Polizist dem Architekten W. im Jahr 2003 ein stattliches Honorar von ueber 1.000,00 Euro zu Lasten der Eigentuemer. Niemand wußte wofuer!

Der STA erwähnte mit keinem Wort die illegale Anwesenheit des Polizisten und des Architekten in der Versammlung!

Gegen diesen Bescheid legte ich umgehend Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft in Muenchen ein und bat um Zusammenfuehrung der beiden Verfahren, da es sich um ein und denselben Sachverhalt handelte, was genehmigt wurde. Die Verfahren wurden kuenftig unter dem Aktenzeichen 280 Js 7653/04 gefuehrt.
19.1.08 21:00
 


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