GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Staatsanwaltschaft stellt Verfahren wegen Titelmißbrauchs ein TEIL 80

AKTENZEICHEN: 280 Js 7653/04 99 - 6. Oktober 2004

Auch das 2. Verfahren wegen Titelmissbrauchs mit identischem Sachverhalt wurde von der Staatsanwaltschaft (STA) Traunstein eingestellt. Einen Tag vorher war ich von der Kripo Traunstein als Zeugin vernommen worden. Bereits am nächsten Tag schrieb die STA nachstehende Begruendung, die auszugsweise wiedergegeben wird.

GRÜNDE:

"Der von der Anzeigeerstatterin erhobene Vorwurf des Titelmissbrauchs durch den Beschuldigten hat sich nicht bestätigt. Aus umfangreichen Ermittlungen in Österreich und aus den vom Beschuldigten vorgelegten Urkunden ergibt sich unzweifelhaft, dass der Beschuldigte saemtliche Titel zu Recht fuehrt und in Deutschland auch fuehren darf."



Diese Aussagen der STA hatte die Bayerische ARCHITEKTENKAMMER NICHT BESTÄTIGT!

Was interessierten die österreichischen Berufsbezeichnungen, wenn sie in Deutschland - wie sich herausstellen sollte - keine Gueltigkeit hatten!

Ebenso hatten die DEUTSCHEN zuständigen BEHÖRDEN festgestellt, die URKUNDE des angeblichen Fachhochschulprofessors GELTE NUR MIT SIEGEL, das fehlte. Auch sei ein HABILITATIONSÄHNLICHES VERFAHREN n i c h t vorausgegangen. Die STA recherchierte jedoch nicht bei diesen wichtigen Behörden.
Die österreichische FACHHOCHSCHULKONFERENZ (FHK) hatte BEZEUGT, DIE URKUNDE BERUHE AUF KEINEM GESETZ!

Weshalb ging die STA nun auf die Berufsbezeichnungen des deutschen Architekten ein? Wen interessierte der sog. Werdegang dieses Architekten?
Ich hatte doch n u r wegen des falschen Professorentitels der Universität Salzburg Anzeige erstattet.

Die weitere Begruendung lautete u.a.:

"Ferner wurde ihm von der Leopold-Franzens-Universitaet Innsbruck am 12.07.1997 der akademische Grad "DIPLOM--INGENIEUR" verliehen.
Nach Urkunde des österreichischen Bundesministeriums fuer wirtschafliche Angelegenheiten ist er ueberdies zur Fuehrung der Standesbezeichnung "INGENIEUR" befugt. Ferner darf er gemäß Schreiben der Bayerischen Architektenkammer die Berufsbezeichnung "ARCHITEKT" fuehren."

Ein WIDERSPRUCH nach dem anderen!

In Deutschland fuehrte der Mann also n u r die Berufsbezeichnung ARCHITEKT. Dabei behauptete er auf meine Anfrage, sein Professorentitel der Universtität Salzburg sei WELTWEIT gueltig. Er fuehrte laut Archtektenliste inzwischen nicht einmal mehr die Bezeichnung "Diplom-Ingenieur", die er gegenueber der bayerischen Kammer SELBST angegeben hatte.

Sogar in Österreich war er nämlich laut zuständigem Bundesministerium nur zur Standesbezeichnung INGENIEUR befugt. Seine Selbstauskunft gegenueber der Architektenkammer, er sei Diplom-Ingenieur war also nicht mehr gueltig.


"Der Beschuldigte hat sich SOMIT nicht strafbar gemacht, das Ermittlungsverfahren war folglich einzustellen."

Auch hiergegen legte ich Widerspruch bei der Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Muenchen ein. Die Ermittlungen wurden mit Verfuegung vom 04.11.2004 aufgrund meiner Beschwerde wiederaufgenommen. Nun mußte die Staatsanwaltschaft Traunstein nochmals ermitteln und schrieb eine dritte Begruendung.
31.1.08 18:55
 


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