GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Generalstaatsanwaltschaft in Muenchen stellt Verfahren ein TEIL 81

Unter dem Aktenzeichen 280 Js 7653/04 99 erläuterte die STAATSANWALTSCHAFT (STA) TRAUNSTEIN zum dritten Mal die Gruende, weshalb das Ermittlungsverfahren gegen den "Professor der Universität Salzburg" einzustellen sei:

das Ermittlungsverfahren habe ich mit Verfuegung vom 30.12.2004 gemaess § 170 Abs. 2 Strafprozessordnung eingestellt.

GRÜNDE:

Den Beschludigten liegt im vorliegenden Verfahren ausschliesslich zur Last, in der ausserordentlichen Eigentuemerversammlung (aETV) .......missbräuchlich den Titel des Universitätsprofessors gefuehrt zu haben (Beschuldigter W.) bzw. sich hieran beteiligt zu haben (Beschuldigter P. und "Ehefrau") oder anderweitig unbefugt Titel zu fuehren (Beschuldigter W).
Eine Strafbarkeit der Beschuldigten wegen Missbrauchs von Titeln gemäß § 132 a StGB liegt nicht vor.
Der Beschuldigte W. bestreitet - zuletzt in seiner durch seinen Verteidiger mit Schreiben vom 09.12.2004 abgegebenen Stellungnahme - ausdruecklich, sich in der aETV am 01.02.2003 als Professor der Universität Salzburg vorgestellt zu haben. Auch vom damaligen Versammlungsleiter, dem Beschuldigten P. (Polizist), sei er dort nicht so vorgestellt worden. Er selbst habe lediglich auf die Frage erläutert, dass er an der Fachhochschule in Salzburg, STANDORT K., unterrichte.

Das waren infame Luegen des Architekten, dessen Anwalt mir gegenueber insistierte, sein Mandant sei Professor der Universität Salzburg.

Aufschlußreich war die Aussage, der Mann UNTERRICHTE in K. Als was denn nun? Die einzig kompetente Behörde, die österreichische Fachhochschulkonferenz war nicht kontaktiert worden.
Die STA ignorierte auch das Schreiben der Universität Salzburg, denn dort war der Architekt unbekannt.
An der UNIVERSITÄT SALZBURG gab es im Jahr 2003 KEINE FAKULTÄT FÜR ARCHITEKTUR!
Wie bereits erwähnt, protzte der Architekt während der dreistuendigen Versammlung mit seinem erschlichenen Titel. Dafuer gab es mehrere Zeugen.

Am 18.02.2005 bestätigte die GENERALSTAATSANWALTSCHAFT in MÜNCHEN den Bescheid der STA Traunstein unter dem Aktenzeichen: V Zs 280/2005:

"Der Aufsichtsbeschwerde vom..... gegen die Verfuegung der Staatsanwaltschaft Traunstein vom ....gebe ich keine Folge.
Auf die vorbezeichnete Beschwerde wurden die einschlägigen Akten ueberprueft. Ergebnis ist, dass die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Traunstein, das Verfahren gemäss § 170 Abs. 2 StPO einzustellen, der Sach- und Rechtslage entspricht.
Insoweit wird, um Wiederholungen zu vermeiden, auf die zutreffende Begruendung der angegriffenen Verfuegung Bezug genommen.
Das Vorbringen der Antragstellerin rechtfertigt keine andere Beurteilung. Es enthält keine relevanten neuen Tatsachen. Beweismittel oder neue rechtliche Erwägungen, auch sonst ergaben sich keine neuen Gesichtspunkte, die eine Abhilfe rechtfertigen wuerden. Eine örtliche und tätigkeitsbezogene Begrenzung des Titels ergibt sich aus der Verleihungsurkunde nicht."
Daher muss es mit der Verfuegung der Staatsanwaltschaft Traunstein vom 30.12.2004 sein Bewenden haben.
Zivilrechtliche Ansprueche werden durch diesen Bescheid nicht beruehrt."

Ein weiterer Kommentar zu dem Bescheid der Generalstaatsanwalt eruebrigt sich. Trotzdem war ich der Staatsanwaltschaft fuer die Ermittlungen dankbar, denn der Beweis wurde erbracht:

Der Mann war n i c h t PROFESSOR der Universität Salzburg!!
In Österreich war er lediglich zur Fuehrung der Standesbezeichnung "INGENIEUR" berechtigt - also auch dort war er kein Professor.
In Deutschland durfte er sich n u r ARCHITEKT nennen.
Unbehelligt bezeichnet sich der Mann in seinen Internetauftritten weiterhin als PROFESSOR und DIPLOMINGENIEUR!
3.2.08 12:33
 


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