GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Polizist bestätigt Existenz einer "Mafia" TEIL 83

Nach der Eigentuemerversammlung standen der Polizist, mein damaliger Rechtsanwalt und der Architekt in trautes Gespräch vertieft vor dem Haus.

Ich stellte mich vor den Kommissar und sagte:

"Hier in der Gegend gibt es eine HAUSVERWALTERMAFIA!"

Der Polizist gab eine ueberraschende Antwort:

"Nein, das stimmt nicht. Hier gibt es eine MAKLERMAFIA!"
Der Mandantenverräter -bald Exanwalt- pflichtete ihm bei.

"Natuerlich existiert hier eine HAUSVERWALTERMAFIA, das sieht man ja an IHNEN," behauptete ich und fixierte den Polizeibeamten.
"Und übrigens arbeiten viele Makler auch als Hausverwalter."

Er schwieg. Fuer mich war das ein Eingeständnis.

Interessant! Der Beamte wußte von der Existenz einer MAKLERMAFIA und HAUSVERWALTERMAFIA. Aber weder Polizei noch Staatsanwaltschaft griffen in diesem Rechtsstaat ein.

Zu jener Zeit stand in einer bekannten bayerischen Zeitung, die Staatsanwaltschaft Muenchen habe einen Hausverwalter verhaftet. Er hieß "Mister-Fünf-Prozent", da er Aufträge nur an Handwerker vergab, die ihm 5 Prozent unter der Hand zukommen ließen. Der Mann war wirklich guenstig im Vergleich zu dem Pseudoverwalter unserer Wohnanlage!

Ich telefonierte mit dem fuer "Mister 5 %" zuständigen Oberstaatsanwalt (OSTA) in Muenchen und erzaehlte ihm von dem Polizeibeamten, der sich nebenbei als Hausverwalter sein Brot verdingte und nachweislich 100 Prozent nahm. Ganz zu schweigen davon, dass er keinen Gewerbeschein hatte, Aufträge ohne Beschluss vergab und von den Eigentuemern ueberhaupt nicht gewählt worden war.
Der OSTA redete sich heraus und behauptete, er kenne keinen Staatsanwalt in Traunstein und könne daher nichts unternehmen, als ich ihn bat tätig zu werden.
20.2.08 20:14
 


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