GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Polizist erschleicht Eigentuemergelder vom Vorverwalter TEIL 85

Da der Polizist den Eigentuemern jegliche Einsicht in die Rechnungslegung all die Jahre beharrlich verweigerte, wandte ich mich an den Vorverwalter Herrn K., der MAKLER und HAUSVERWALTER war. --- Sein befristeter Vertrag war von den Eigentuemern aus guten Gründen nicht mehr verlängert worden. -- Dieser mußte den Stand der Rücklagengelder bei Übergabe an den Hauptkommissar kennen. Die angesparte Summe betrug in etwa 125.000,00 DM. Auch zwei Sparbuecher waren verschwunden. Zu allem Ueberfluss "entnahm" der Exverwalter im Januar 2001 der Gemeinschaftskasse illegal noch eine Summe von ueber 800,00 DM. Deshalb regte sich sein "Nachfolger" furchtbar auf und wollte vor Gericht klagen, was die Eigentuemer zu verhindern wussten, die bereits mehr als leidvolle Erfahrungen mit verschiedenen Hausverwaltern gemacht hatten.

Herr K. schrieb einen interessanten Brief:

"Nachdem die Eigentümergemeinschaft seinerzeit darauf bestanden hat, dass alle Unterlagen von uns sofort an unseren Nachfolger Herrn P. (Polizist) übergeben werden, war es uns nicht mehr möglich, die Hausgeldabrechnung 2000 zu erstellen.

Mit unserem Verwalternachfolger wurde darum vereinbart, dass ER gegen VERGÜTUNG durch uns, die Abrechnung anfertigt.
Die dafuer nötigen Unterlagen wurden lt. Liste, die wir in Kopie befuegen, am 11.01.2001 an Herrn P. übergeben.
Außerdem legen wir eine Ruecklagenaufstellung, Stand 27.12.2000 und die Konteneinzelbuchungsliste 2000 bei.

Wir hoffen, Ihnen hiermit geholfen zu haben und verbleiben mit freundlichen Gruessen ..."

In einem weiteren Brief schrieb der ehemalige Hausverwalter:

"Den Kontostand können Sie aus den Kontoauszügen ersehen, welche sich in Ihren Händen befinden muessten. Fällige Zinsen werden immer dem Sparbuch gutgeschrieben. Es sind in diesem Fall ja noch zwei weitere SPARBÜCHER vorhanden gewesen, auf denen die evtl. Zinsen auch fuer ein gekuendigtes Sparbuch gutgeschrieben worden waeren."

Aus der Aufstellung war die Höhe der Uebergabesumme an den Polizeibeamten nicht erkennbar. Nicht einmal die Anwaelte blickten durch.
Die Behauptung, die Eigentuemer (ET) hätten sämtliche Unterlagen umgehend zurückerhalten wollen, entbehrte jeglicher Grundlage.
Verwalter K. war seiner gesetzlichen Pflicht, der Erstellung einer Rechnungslegung für das Jahr 2000 nicht nachgekommen. Aber der Kommissar behauptete in seiner ersten Eigentuemerversammlung, sein "Vorgänger" habe die Abrechnung fuer 2000 bei ihm abgeliefert. Lügen, nichts als Lügen!

Der Pseudoverwalter wußte fuenfeinhalb Jahre lang die Einsichtnahme in sämtliche relevanten Verwaltungsunterlagen erfolgreich zu verhindern, wobei er sich der Unterstützung des befangenen Amtsrichters gewiss sein konnte. Jener hatte ihm per Gerichtsbeschluss sogar alle Fremdgelder der Eigentümergemeinschaft zugesprochen. Doch das LANDGERICHT TRAUNSTEIN hob diesen Beschluß wieder auf.


Zwei weitere Sparbuecher kassierte der Polizist im Mai 2001, die Sparbeträge sind bis zum heutigen Tag nicht bekannt, das Geld verschwand fuer immer spurlos. Die Zinsen wurden dem Beamten von der Bank gutgeschrieben, wogegen meine Anwaelte erfolglos beim Amtsrichter Widerspruch einlegten!
31.3.08 13:55
 


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