GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Mysteriöse Bankgeschäfte TEIL 86

Zu Beginn des Jahres 2004 sprach ich bei der Bank vor, die dem Kommissar das Eigentümervermögen "übergeben" hatte, obwohl dieser nicht Hausverwalter war.

Ich zeigte der leitenden Bankangestellten, die sich scheinbar gelassen meinen Fragen stellte, die Vollmacht der Eigentuemergemeinschaft, die mich als Beauftragte und Bevollmächtigte auswies.

"Sie haben am 13. Februar 2001 Herrn P. das Gemeinschaftsvermögen von ca. 125 000,00 DM übergeben, der es daraufhin auf seine Hausbank ueberwies.
Haben Sie sich den Ausweis des Mannes zeigen lassen?" fragte ich.
"Nein."
"Haben Sie sich den Verwaltervertrag oder den für den Geldtransfer erforderlichen Eigentümerbeschluß zeigen lassen?" wollte ich wissen.
"Nein."
"War es denn ein bewaffneter Banküberfall?"
"Nein, natuerlich nicht," entruestete sich die Bankangestellte.
"Sie überließen ihm also die hohe Summe einfach so?"
"Ja."
"Auch zwei Sparbuecher der Eigentümer inklusive der Zinsen wurden dem Kommissar von Ihrer Bank im Jahr 2001 gutgeschrieben."
"Wir unterliegen dem Bankgeheimnis", erwiderte sie.
"Der Mann ist Polizist und darf laut Gesetz nicht als Hausverwalter arbeiten. Er besitzt keinen Gewerbeschein und ist kein Hausverwalter. War Ihnen das bekannt?"
Die Bankfrau ignorierte die Frage und sagte:
"Nehmen Sie sich einen Anwalt, wir geben keine Auskuenfte an Dritte, Sie haben keine Kontovollmacht."

"Das ist ja m a f i ö s," schimpfte ich laut beim Weggehen. Gangster!

Meine schriftlichen Anfragen wurden zwar von der Bank beantwortet, führten aber zu keiner weiteren Klärung. Hier einige Auszuege:

"Nach Pruefung des Sachverhalts teilen wir Ihnen mit, daß wir an Sie keine Auskünfte zum Konto erteilen können.
Wir unterliegen dem Bankgeheimnis und duerfen Auskuenfte an Dritte, die keine Kontovollmacht haben, nicht erteilen. Bitte wenden Sie sich diesbezueglich an den Kontoinhaber. Wenn uns dieser schriftlich vom Bankgeheimnis entbindet, koennen wir Ihnen Ihre Fragen beantworten.

Bei den von Ihnen angefragten Konten handelte es sich um Treuhandkonten des Hausverwalters.
Alleinige Verfügungsbefugnis über das Treuhandkonto besitzt der Verwalter in seiner Eigenschaft als treuhänderischer Vollrechtsinhaber.
Auch Auskuenfte ueber Kontostände oder Kontenbewegungen auf dem fuer die Wohnungseigentuemergemeinschaft gefuehrten Verwalter-Treuhandkonto darf die Sparkasse grundsätzlich nur dem Verwalter erteilen. Die jeweiligen Wohnungseigentuemer haben gegenueber der Bank kein Auskunftsrecht."

Beim Vorverwalter hatte die Bank sehr wohl Auskünfte ueber Kontenbewegungen an mich erteilt. Obwohl der Bank bekannt war, daß der Polizist laut Gerichtsunterlagen NICHT VERWALTER war, hielt sie diese Behauptung weiterhin aufrecht, wodurch sie auch nicht wahr wurde.
Der Kommissar brauchte nur in eine Bank zu gehen, erhielt ohne Ausweis und ohne Legitimation Fremdgelder einer Wohngemeinschaft und der befangene Richter sprach sie ihm per Beschluß zu!
In der Gegend hatten sich wohl alle auf die Seite des Polizeibeamten geschlagen.
Hier handelte es sich um eine Art Bankraub mit unlauteren Mitteln und schrägen Methoden!!
Erst Mitte des Jahres 2006 stellte sich anhand der Verwaltungsunterlagen heraus:
Der Kommissar hatte die auf seine Hausbank ueberwiesenen Gelder bis auf geringe Summen bereits am 13. Februar 2001 abgeräumt!
27.4.08 20:00
 


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