GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Dummdreister Lügenbrief an das Amtsgericht TEIL 88

Kommissar P. schrieb im Anschluss an den Anwaltsbrief einen impertinenten Lügenbrief, der meinen Anwälten vom Gericht übersandt wurde.
In dem Schreiben wird wider besseren Wissens behauptet, die Gelder seien gut verzinst angelegt. Eine Weiterueberweisung auf eine andere Bank habe nicht stattgefunden, Einsicht in sämtliche Unterlagen sei nie verweigert worden.
Da der Schreibstil des Herrn P. inzwischen mein Wohlgefallen gefunden hat, obwohl der Mann sich bei Gericht über meinen Schreibstil beklagte, anbei eine Kostprobe in Auszügen:

"Die Verwaltungsunterlagen wurden nach Vorgabe der Vorverwaltung am 11.01.01 übergeben bzw. übernommen. Zinszahlungen bzw. KEST/Soli-zuschlag zum 30.12.00 erfolgten für die WEG (Wohnungseigentümergemeinschaft) nach Vorgabe der Vorverwaltung.
Alle Konten lauten auf die WEG; eine ART WEITERÜBERWEISUNG ERFOLGTE NICHT.
Beleg: siehe Ablichtung Konto WEG XY "

L Ü G E: Die Weiterüberweisung auf eine andere Bank ist eindeutig belegt.

"Wie der Zeuge Hr. C. in seinen wenigen Darlegungen richtig angab, konnte eine individuell gute Zinsvereinbarung für die WEG erzielt werden, welche trotz fallender Zinsen erheblich über dem Angebot der Bank X an den Vorverwalter lag.
Beleg: Abl. der Bank X mit -nur- 4,3 % am 27.12.00 für ein Jahr Anlagezeit"

L Ü G E: Das Gemeinschaftsgeld wurde zu keinem Zeitpunkt von dem Polizisten verzinst angelegt. Er "raubte" das Geld. Das wurde im Juni 2006 nach dem Beschluss des Landgerichts bekannt.

"Einsicht in die Unterlagen wurden nie verwehrt, zumal die ET (Eigentümer), Fam. D. u. Frau W. im Auftrag der WEG eine umfassende Beleg- und Kontenkontrolle durchführten. Wenn vorgegeben wird, es seien Beschlüsse wie im Protokoll niedergeschrieben, nicht gefasst worden, gibt dies Aufschluss über die Glaubwürdigkeit der Antragstellerseite. Die Beschlüsse wurden sogar mehrfach gegengezeichnet.
Beweis: Belegprüfungsbestätigung vom 03.06.03 liegt dem Gericht vor"

L Ü G E: Anhand der Belegprüfung waren angeblich damals ungefaehr noch ca. 57 000,00 Euro auf dem Eigentümerkonto. Dieses Geld existierte nachweislich nicht! Der Kontoauszug -der Beweis für die angeblich umfassende Rechnungslegung - war ein FAKE! Ein "Prüfer" war zudem kein Eigentümer. Er hatte aber artig den Polizisten in der Versammlung (ETV) gefragt, ob er die Belege denn wenigstens nach Terminabsprache bei diesem zuhause kontrollieren duerfe, denn der Kommissar hatte die Einsicht in der ETV verweigert.
Außerdem werde ich - wie gewohnt - als Lügnerin dargestellt, was einer fortgesetzten Schmähung meiner Person gleichkommt. Der Richter wurde von meinen Anwälten unter Androhung von Zwangsgeld aufgefordert, die Beklagte zu einer sachlichen Prozessführung anzuhalten, was dieser - befangen wie er nun mal war - unterliess. Auch sah sich der Richter ausserstande, Schmähungen meiner Person oder dergleichen zu erkennen, was er in der Gerichtsverhandlung ausdrücklich betonte.
Beschlüsse wurden übrigens in all den Jahren NIE gefaßt. Der Kommissar faßte einsame Beschlüsse, Bauaufträge etc. vergab er ohne Wissen der Eigentümer. Daher wäre er gesetzlich verpflichtet, sämtliche Aufträge aus eigener Tasche zu bezahlen. Ein Normalbuerger säße anhand der erdrückenden Beweislast längst im Gefängnis.

"Das vorgelegte Angebot einer ANDEREN HAUSVERWALTUNG ist die Vorstellung einer einzelnen ET (meiner Person) und würde ca 25% über den derzeitigen Kosten liegen. Diese Meinung entspricht nicht den Interessen der anderen Eigentümer der Wohnanlage. Wenn die Antragstellerseite vorgibt, bei der ETV (Eigentümerversammlung) am 05.07.02 gegen die Hausverwaltung erbitterten Widerstand geleistet zu haben, entspricht dies nicht den Gegebenheiten. Frau C. nahm an dieser ETV gar nicht teil.
Beweis: Kopie der Anwesenheitsliste

L Ü G E: Erstens fragte der befangene Richter in der Hauptversammlung nach dem Namen eines eventuell neuen Verwalters, obgleich es laut Gesetz seine rechtsstaatliche Pflicht gewesen wäre, bereits Jahre vorher einen neuen Verwalter einzusetzen. Das dürfte ihm bekannt gewesen sein.

Aber die beiden Herren kannten sich ja so gut und pflegten mit ihren Frauen miteinander Geburtstage zu feiern!

Zudem hatte ich mich in der genannten ETV von einem anderen Eigentümer per Vollmacht vertreten lassen. Vom rechtlichen Standpunkt aus gesehen war ich daher anwesend, hatte zu jedem Tagesordnungspunkt schriftlich Stellung bezogen, was natürlich geflissentlich ignoriert wurde.
In dieser ETV war der Polizist von Eigentuemern (die die Mehrheit der Miteigentumsanteile hatten) lautstark wiederholt aufgefordert worden, das Haus zu verlassen, da er nicht Hausverwalter sei. Er wurde sogar als LÜGNER und BETRÜGER beschimpft, was ihn nicht weiter zu berühren schien.

Nächste Folge: Einbruch mit Sachbeschädigung
20.1.08 18:13
 


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