GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Fernseh- und Videoverbot TEIL 93

In einer Winternacht schlichen wir uns gegen 23 Uhr in die Wohnung, die fuer uns zum Horrorkabinett geworden war. Mehrere Wochen waren wir abwesend gewesen.
Wenn wir allerdings glaubten, der Polizist wisse nichts von unserer nächtlichen Ankunft, so waren wir im Irrtum.
Am nächsten Morgen klingelte ein fremder Mann an der Tuer und verlangte Einlass. Er käme vom Kabelfernsehen, das wir vor einem Jahr abgemeldet hätten, erklaerte er ueber die Sprechanlage.
Auf Grund dessen liessen wir den Mann entgegen unserer sonstigen Gepflogenheiten in die Wohnung.
Aber dann trauten wir unseren Augen kaum. Wie gelaehmt standen wir da und schauten dem jungen Mann fassungslos zu wie er in unserem Wohnzimmer wuetete.
Er ging systematisch zu Werke, riss sämtliche Kabel des Fernsehers und der Videoanlage in Windeseile heraus.
"Was machen Sie denn da!" rief ich wuetend aus, als ich mich von dem Schock erholt hatte.
Aber der Techniker liess sich nicht beirren und tobte sich weiter aus.
Zu guter letzt VERSIEGELTE er noch die ANTENNENBUCHSE!
Nachdem er ein Tohuwabohu angerichtet hatte, schalteten wir den Fernseher und das Videogerät ein.
"Was ist denn das? Ein einziges Flimmern! Da kann man ja keine Fernsehprogramme mehr empfangen! Auch Videos kann man nicht mehr gucken!"

"Stimmt", meinte der Wueterich, "Sie duerfen in Zukunft weder FERNSEHEN noch VIDEOS anschauen. Sie muessen das Fernsehgeraet und den Videorekorder in den Keller stellen!"

"Wir haben keinen Keller. Ausserdem bezahlen wir regelmaessig unsere GEZ-Gebuehren! Sie sind nicht befugt, solche illegalen Anweisungen zu geben," empoerte ich mich.

Der Techniker füllte nun hastig ein kleines Formular aus und forderte uns auf, es zu unterschreiben, was wir verweigerten.
Wir wollten wissen:
"Wie heissen Sie eigentlich?"
Der gute Mann schwieg und verweigerte auch auf nochmalige Nachfrage die Antwort.
"Geben Sie uns sofort schriftlich den Namen Ihres Auftraggebers".
Er blieb weiterhin stumm.
"Unterschreiben Sie das Formular mit Ihrem Namen."
Er schuettelte vehement den Kopf.
Ohne die gewuenschten Angaben gemacht zu haben, verliess der Mann fluchtartig die Wohnung und rannte die Treppen hinunter.
Ein Wildfremder war auf hinterhaeltige Weise mit unserer Genehmigung in die Wohnung gelangt. Und hatte die TV- und Videoanlage deaktiviert, die von Fachleuten installiert worden war.
Jeder in diesem Land hat ein Anrecht auf Besitz eines Fernsehgeraetes und eines Videorekorders.
Nicht einmal ein Gerichtsvollzieher darf diese Geraete pfaenden.

Die Kabelgesellschaft teilte auf Anfrage mit:
"Leider konnten wir Sie telefonisch nicht erreichen, deshalb hier folgende Mitteilung:
Da Sie die Wohnung nach wie vor bewohnen, wurde der Anschluss von uns gesperrt. Bedingt durch diese SPERRUNG koennen Sie, sofern Sie keine Dach- oder Zimmerantenne haben auch die oeffentlich rechtlichen Programme NICHT mehr empfangen.
Natuerlich koennen Sie jederzeit erneut einen Auftrag fuer den Kabelanschluss abschliessen."

Ein Empfang der oeffentlichen Fernsehsender war auch mit einer Zimmerantenne nicht moeglich.


Der Polizist war mit dem Versuch gescheitert, den Eigentuemern einen "Gemeinschaftsanschluss" aufzuschwatzen, worueber er wohl ungemein verärgert war:
In seinem Rundschreiben an die Eigentuemer im Juli 2001 schrieb er:
"Wie Sie ersehen können, wurde von der Telekom ein Angebot unterbreitet. Wie wir selbst bei der Dachbegehung gesehen haben, ist die Antenne ein Kostenfaktor; ein Verteiler ist im Speicherraum vorhanden. Jeder Einzelanschluss, wie er bei einigen besteht, liegt erhebl. ueber dem, was die Telekom fuer einen Gesamtanschluss (pro Teilnehmer 154,-- DM) verlangt. Es kann von keinem Zwang zu einem Kabelanschluss gesprochen werden; dieses Angebot kommt halt nur zur Anwendung, wenn alle einen Gemeinschaftsanschluss wuenschen."
24.10.08 17:28
 


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