GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Gerichtsprotokoll strotzt vor Befangenheit TEIL 94

Die beiden STUMMEN - der Polizeibeamte und seine Ehefrau - die zu REDENDEN wurden, machten laut Gerichtsprotokoll interessante Aussagen. In Wirklichkeit sagten sie waehrend des ungefaehr vierstuendigen Verhandlungsmarathons kein einziges Wort. Die Sätze legte der befangene Richter den beiden in den Mund und schrieb sie anschliessend in sein selbst verfasstes Protokoll.

Einige Auszuege:
"In dem Verfahren .... erschien nach Aufruf zur Sache:
Die Antragstellerin persoenlich mit Frau Rechtsanwaeltin R. ferner ist erschienen Frau P. als HAUSVERWALTERIN" (Ehefrau des Polizisten).

Das war wirklich eine Ueberraschung! Denn die Eigentuemer dachten, der Polizist sei der Verwalter. Niemand kannte die Frau.

"Frau P. erklaert, bezueglich dem verwalterseitig erfolgtem Vortrag werde erklaert, dass dieser von Herrn P.
verfasst und unterschrieben worden sei, auf diesen nehme sie aber vollinhaltlich Bezug und genehmige diesen und mache sich diesen in der vorliegenden Sache zu eigen."

Die Ehefrau des Kommissars gab also nach etwa dreieinhalb Jahren zu, ihr Gatte habe sämtliche Gerichtsschreiben selbst verfasst und mit IHREM Namen eigenhändig unterschrieben.
Das war doch Urkundenfaelschung!

Auf Anfrage des Richters "genehmigte" Frau P. ausdruecklich alle Schmaehschriften gegen meinen Mann und mich.


"Verwalterin Frau P. beantragt Zurueckweisung saemtlicher Antraege, sowohl im eigenen Namen als auch im Namen der WEG."

Im Gerichtsprotokoll wird behauptet, es lägen Vollmachten der WEG (Wohnungseigentumsgemeinschaft) vor.
Die angebliche Hausverwalterin haette von allen anderen Eigentuemern VERTRETUNGSVOLLMACHTEN bei Gericht vorlegen muessen - was nicht geschah - um im Namen der WEG Antraege zurueckweisen zu duerfen.
Solche Vollmachten existierten schlicht und einfach nicht. Das war dem Richter bekannt.

In einer diesbezueglichen Verfuegung vom 10.03.2004 hatte das Gericht festgestellt:

"...im uebrigen gilt - was die Terminsladung anbelangt - die Vorschrift des § 27 II Nr. 3 WEG, woraus sich allerdings nicht ableiten laesst, dass die Verwaltung berechtigt ist, die uebrigen Wohnungseigentuemer auch gerichtlich zu vertreten; insofern waere also diesbezuegliche Ermaechtigung nachzuweisen."

Weiter hiess es im Protokoll:
"Antragstellervertreterin (Anwaeltin) erklaert, dass von der Bank B eine Verzinsung von 4,78 % cirka angeboten worden sei.
Dieses Angebot sei gegenueber der Firma P. erteilt worden.
Frau P. erklaert, hierbei handelnd durch ihren Ehemann, Herrn P., dass dieses Angebot gegenueber Herrn P. erfolgt sei und zwar am 11.01.2001.
Der Richter weist darauf hin, dass die fragliche Wohnungseigentuemerversammlung jedoch erst im Jahre 2003 gewesen sei, mithin sich das Zinsniveau durchaus geaendert haben koennte."

Demzufolge war der Polizist alleiniger Kontoinhaber des Eigentuemervermoegens.

Ein merkwuerdiges Protokoll.

Die Anwaltskanzlei erstellte eine Zusammenfassung der Gerichtsverhandlung.

Ein wichtiges Zitat daraus:


"Zu der Frage, ob die Hausverwaltung P. Ihnen Einsicht in saemtliche Abrechnungsunterlagen gewaehrt hat, konnten Sie jedoch aussagen, dass diese Einsicht durch Herrn P. verweigert wurde und Herr P. insbesondere nach der Eigentuemerversammlung vom 31.05.2003 nach Forderung von Einsichtnahme seinen Leitzordner zusammenpackte und die Versammlung fluchtartig verliess."

Der Richter bezweifelte diese Aussage in seinem Beschluss vom November 2004. Kein Eigentuemer - geschweige denn das Gericht - hatte jemals eine Rechnungslegung seit dem Jahr 2001 erhalten.
Die Gelder waren verschwunden. Abgeraeumt von dem Kommissar!
14.11.08 14:51
 


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