GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Verleumdungskampagne TEIL 95

Jahrelang uebersandte der Amtsrichter Schmähschriften des Polizeibeamten, die Beleidigungen, Verleumdungen und Luegen enthielten.

Als unsere Anwaelte den Kommissar der PROVISIONSSCHINDEREI bezichtigten und eine Ruecknahme seiner Schmaehungen forderten, schrieb dieser im Oktober 2003 nachstehende unsaegliche "Stellungnahme" an das Gericht:

"Die Niederschrift der ETV (Eigentuemerversammlung) vom 31. 05. 03 entspricht der tatsaechlichen Gegebenheit.
7 von 8 ET (Eigentuemern) waren vertreten und gleich zu Beginn der ETV ging Frau C. (meine Person) einige scharf an, indem sie mit Klagen drohte, sofern ihrer Meinung widersprochen werden sollte. Sowohl das Benehmen von Frau C. als auch das ihres Ehemannes wurde im Protokoll festgehalten und entspricht den Tatsachen. Immer wieder versuchte Frau C. den Versammlungsablauf zu unterbrechen und zu stoeren.“

Im Laufe der Versammlung rief ich die Polizei, was der "Protokollfuehrer" zu erwaehnen vergass.

„Bei der aETV (im Februar 2003) war sie in aehnlicher Weise aufgetreten und musste von ihrem mitgebrachten Anwalt, Herrn H. ermahnt und zur Maessigung angehalten werden.“

Fakt ist, der Kommissar hatte mich in dieser ETV mehrmals angeschrien, bis mein Anwalt ihn in scharfem Ton zurechtgewiesen hatte.

„Wenn die Klägerin beantragt, auf S. 2, 2 Absatz sei zu berichtigen, dann ist dies nicht moeglich. In diesem Fall waere die tatsaechliche und fuer alle Anwesenden ueberraschend beschaemende Verhaltensweise von Frau C. nicht richtig dargelegt.
Offensichtlich ist sie nach heutiger Betrachtung etwas zu weit gegangen und kann erahnen, dass von hiesiger Seite diese Sache noch kostenrechtlich offen ist.
Die gefertigten Schriftstuecke werden abgeklaert worden und das rechtskraeftige Protokoll wurde mehrfach, und zwar drei Mal, bestaetigend gegengezeichnet.
Beleg: Auszuege von Schreiben der Klaegerin in Kopie, wie sie anderen u.a.d. Gericht immer wieder Unwahrheiten unterbreitet bzw. unberechtigte Vorteile zum Nachteil der uebrigen ET ziehen moechte.“


DER SCHMÄHSCHRIFT LEGTE DER POLIZIST KEINEN DER GENANNTEN BELEGE BEI!!

„Der Wirtschaftsplan von Frau C. weist einen Betrag von 191,12 EUR fuer 2003 aus. Wie sie selbst schreibt, zahlt sie jedoch nur 179,12 EUR und dies trotz Mahnungen bis dato, obwohl lt. Vers-beschluss die Ruecklage bei ihr noch um 39,04 EUR hoeher waere. Sie verletzt beharrlich ihre Pflichten nach der Gemeinschaftsordnung zum Nachteil der anderen ET, da sie das Nutzungsentgeld nicht ordnungsgemaess bezahlt."

Ich weigerte mich lediglich, die Schwarzarbeit - d.h. die Verwaltergebuehr - des Polizeibeamten zu bezahlen.

"Ausserdem verstoesst sie gegen das Gemeinwohl der ETG, da mit ihrem erneuten Schriftsatz auf die dringend notwendige und beschlossene Sanierung von einem neuen Sachverstaendigen, und damit Wiederbeginn der Prozedur von vorne zu pruefen sei. Ihr frueherer Rechtsanwalt Herr H. wiederum klagt auf alsbaldige Ausfuehrung der Arbeiten.“

Diese Sanierung war zu keinem Zeitpunkt beschlossen worden. Die vordringliche und seit 1993 beschlossene Sanierung des maroden Daches wurde von dem Pseudoverwalter verweigert!

„Die Aussage, 'die Hausverwaltung will zu Lasten der ET moeglichst viel PROVISIONEN kassieren' wird noch entsprechend verfolgt werden. Die RECHTSANWAELTE und FRAU C. werden aufgefordert, diese unverschaemten Unterstellungen zu widerrufen; trotz Fristsetzung ist nichts geschehen, weshalb weitere Schritte folgen.
Die gewaehlten Ausdruecke, derer sich Frau C. bediente ist auch dem Schriftverkehr Frau C./Professor W. zu entnehmen. Bei einem solchen Umgangston fehlen uns hier einfach die Worte."
Beleg: Kopie § 7GO, Auszuege Schriftverkehr, Abl. Schreiben an Hr. Rechtsanwalt P."

(Rechtsanwalt P. war der Anwalt des falschen Architekturprofessors.)

Unnoetig zu erwaehnen, dass die genannten Belege, Auszuege und Schreiben nicht beigefuegt wurden. Ausserdem pflegte ich persoenlich keinen Schriftverkehr mit dem falschen Professor W, wie faelschlicherweise in der Schmähschrift behauptet wird.

Die angekuendigten Drohungen des Hauptkommissars gegen meine Anwaelte und mich setzte er nicht in die Tat um.
Eine FRISTSETZUNG SEITENS DES POLIZISTEN WAR NIE ERFOLGT.

Der Mann war nicht legitimiert, Schriftsätze an das Gericht zu verfassen. Auch war er nicht befugt Eigentuemerversammlungen abzuhalten, geschweige denn Protokolle zu erstellen.
Seine Schmaehschriften entbehren inhaltlich und stilistisch nicht einer gewissen Komik!
Uebrigens konnte der befangene Amtsrichter keinerlei Schmaehungen erkennen, wie er in der Gerichtsverhandlung darlegte.


Unsere Anzeigen wegen Beleidigungen, Verleumdungen und Falschaussagen wurden von der Staatsanwaltschaft stets zurueckgewiesen.

Ueber unser "Verhalten" in der besagten ETV wird demnaechst berichtet.
3.12.08 11:31
 


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