GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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Wirrer Gerichtsbrief an Gegner TEIL 97

Sogar am 19. September 2006, also ein Jahr und
achteinhalb Monate nach Beendigung der
Hausverwaltertaetigkeit des Polizisten erhielt ich vom
Amtsgericht einen Brief.
Er erhielt den Vermerk:
„Abschrift an Gegner mit Gelegenheit zur
Stellungnahme bis 30.10.2006.“
Dies hatte zur Folge, dass ich eine Beschwerde an die
BAYERISCHE JUSTIZMINISTERIN schrieb und
anfragte, warum man als Bayer mit befangenen
Richtern behelligt werde. Auch ersuchte ich um Abhilfe.
Hier Auszuege aus dem Gerichtsbrief des
Polizeibeamten:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
den Vorgaben vom 21.01.2005 (Verhandlung am
Landgericht) wurde entsprochen und das als Beleg
vorgelegte Schreiben vom 21.04. 2005 (Androhung der
Zwangsvollstreckung durch meine Anwaelte)
ist ÜBERHOLT wie nachfolgende Darstellung in der (!)
zeitl. Ablauf belegt. Neben den ETV waren die Belege im
Jahr 2003 auf Wunsch zusaetzlich geprueft worden.
Beweis: Belegkontrolle der ET X und Y
(Dabei hatte der Kripobeamte einen gefälschten
Kontoauszug vorgelegt.)
Die Erstellung der Abrechnung 04 und Einberufung der
ETV haben sich mit dem als Beweis vorgelegten
Schreiben der Gegenseite ueberschnitten. Bei der ETV
waren alle Belege dargelegt, erlaeutert und besprochen
worden; es gab keinerlei Einwände.
Beweis: mehrfach gegengezeichnete
Protokollniederschrift der ETV vom 14.05.2005
(Hierzu ist anzumerken: Der Polizist hatte an diesem
Tag eine Eigentuemerversammlung abgehalten, in der
er EINEN NACHFOLGER ohne Mehrheit der
Eigentuemer benannte! Auch er war illegal anwesend!)
Bei dem Gerichtstermin vor dem AG Laufen am
17.05.2005 (in der der Beamte als Hausverwalter auftrat
und der zweite Richter anscheinend den
Landgerichtsvergleich ignorierte) mit der
Anklagevertreterin Fr. Dr. P. (unserer Anwaeltin) wurde
durch Darlegung eines erfolgten Verwalterwechsels
mitsamt der Weitergabe der Unterlagen alles
Streitgegenstaendliche, auch im Hinblick auf den
Vergleich als bereinigt und guetlich geeingt gewertet.
Dies wurde vorher vom Vorsitzenden Richter ins
Protokoll aufgenommen; Streitpunkte waren somit
beseitigt. (Das sieht nicht danach aus!) …..
Das Protokoll wurde wie immer von ET/Vers-teilnehmer
mehrfach gegengezeichnet. (Von einem
Bevollmächtigten der Betreuerin einer Eigentuemerin
mit 90/1000 Miteigentumsanteilen und einer
Eigentuemerin mit 45/1000 Miteigentumsanteilen!)
Entlastung erfolgte einstimmig/mit absoluter Mehrheit
(Eine weitere Luege an das Gericht)
Es erfolgten keine Einwaende und das Protokoll hat
gueltige Bestandskraft.
Beweis: Protokollniederschrift im Entwurf (!)

Dir (!) Unterlagen fuer die Zeit bis zur Übernahme
gingen an die Nachfolgeverwaltung.
Es waren keine besonderen Verwaltungsmassnahmen
mehr erforderlich, die Beleggesamtabrechnung fuer das
Jahr 2005 war lt. Angabe der Klägerseite ohne
Einwaende.“
(Unsere Anwaelte hatten Widerspruch eingelegt, da der
Polizist seine Gerichtskosten aus der
Gemeinschaftskasse gestohlen hatte!)

Gefälschte Unterschrift der Ehefrau des Polizeibeamten


Im November 2006 wurde ein neuer dritter Richter
eingesetzt, der mir mitteilte, der vorherige Richter habe
das Aktenzeichen verwechselt. Auch dieser Richter war befangen wie sich später herausstellen sollte. Der
zweite Richter wurde an das LANDGERICHT versetzt (an welchem er vorher als Staatsanwalt gearbeitet hatte)
wie der dritte Richter mitteilte.
23.2.09 10:04
 


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