GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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POLIZIST HÄLT ILLEGALE EIGENTÜMERVERSAMMLUNG AB - TEIL 16

Der Polizist, der sich als hauptberuflicher Hausverwalter bezeichnete, berief fuenf Jahre lang Eigentumerversammlungen(ETV) ein. Das ist illegal, da ein Polizist in einem dem. Rechtsstaat nicht als Hausverwalter arbeiten darf. Es sei denn, er wolle die Eigentuemer ausspionieren;oder wir leben in einem Polizeistaat. Ebenso ist das Verwalteramt lt. BGB nicht auf eine andere Person übertragbar. Ein Verwalter braucht zudem einen Gewerbeschein, über den der Polizeibeamte nicht verfuegte. Im Mai 2003 "lud" der Kriminalkommissar die Eigentuemer zu einer Versammlung ein , die im Hausflur der Villa stattfand. Als ich ihn befragte, ob er Polizist sei, antwortete er nicht. Als ich ihn fragte, ob es stimme, dass er von einer anderen Eigentumergemeinschaft mit "Schimpf und Schande" davongejagt worden sei, schwieg er wieder. Es hatte ihm wohl die Stimme verschlagen. Danach ging er zum Gegenangriff über. Er sagte."Sie haben doch Dr. Stoiber geschrieben, Sie wuerden auswandern, tun Sie das doch!" Diese Äusserung war wohl das Stichwort fuer seinen Spezi, der angeblich eine Eigentuemerin per Vollmacht vertrat, die wie sich spaeter herausstellen sollte, fuer diese ETV nicht gueltig war.
Der willige Helfer schrie:"Ja, wandern Sie endlich aus, verlassen Sie sofort Ihre Wohnung und das Land; ich freue mich schon darauf! Angespornt durch soviel Unterstuetzung, wollte uns der Polizist aus unserem eigenen Hausflur rauswerfen, in welchem er sich selbst illegal aufhielt, was quasi Hausfriedensbruch war.
Er behauptete, mein Mann und ich haetten kein Recht, an der ETV teilzunehmen! Wir waren naemlich noch so "dreist" gewesen und hatten Einsicht in die Rechnungsunterlagen gefordert, da der gute Mann mit ca. fünf Ordnern unterm Arm erschienen war, die er krampfhaft umklammerte, damit niemand Einsicht nehmen konnte.
Da nun der Rauswurf drohte, rief ich die oertliche Polizei, deren stellvertretenden Chef ich schon eine Woche vorher gebeten hatte, diese ETV mit seinem Kollegen zu verhindern. Er erklaerte sich -wie bisher alle seine Kollegen- fuer nicht zustaendig,obwohl er empoert reagiert hatte, als ich ihm erzaehlte, der Mann behaupte fuer seine Frau zu arbeiten, die den Eigentuemern voellig unbekannt war. "Das geht doch nicht, der kann doch als Polizist nicht eine Hausverwaltertaetigkeit ausüben", hatte er sich noch eine Woche vorher echauffiert. Auf meinen Anruf hin, erschien ein junger Polizist, dem ich anhand der Gerichtsunterlagen bewies, sein Kollege sei rechtswidrig anwesend, er solle ihn hinauswerfen.
Ich glaubte nicht richtig zu hoeren, als der junge Beamte ausrief:"Den Mann kenne ich, der ist Hausverwalter!"
Der Pseudohausverwalter und Polizist schwieg beharrlich angesichts der Unterstuetzung, die ihm durch seinen Kollegen zuteil geworden war. Er widersprach nicht, d.h. er bestritt Polizist zu sein. Jedenfalls insistierte der Kriminalhauptkommissar, der mehrere Häuser verwaltete, nicht mehr auf unserem Rauswurf.
Der falsche Hausverwalter ist in der Stadt, beim Oberbuergermeister, beim Landrat etc. bekannt, seine oberste Dienststelle, das bayerische Innenminsterium behauptet hartnaeckig, er verfuege ueber eine Nebentaetigkeitsgenehmigung fuer die Hausverwaltertaetigkeit. Leider gehoert nach Aussage eines Polizeipressevertreters und nach dem Beamtenrecht diese Taetigkeit nicht zum Kanon der genehmigten Nebentaetigkeiten. Ist der Mann ein Spitzel im Auftrag des Bayerischen Staates? Warum oberserviert er nachts unser Haus, schleicht bewaffnet herum und bricht sogar wiederholt in unsere Wohnung ein, wo er Sachbeschaedigung vornimmt, Fäkalien in den Toiletten hinterlaesst und hierfuer die Genehmigung des Bay. Justizministeriums erhaelt - ebenso wie die des Bayerischen Oberstaatsanwalts bei der Genaeralstaatsanwaltschaft in Muenchen.
18.5.06 14:27
 


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