GRUSELGESCHICHTE VON EINER, DIE AUS BAYERN GEFLÜCHTET IST
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KRIMINALHAUPTKOMMISSAR VERDIENT SICH ZUBROT ALS SCHWARZARBEITER TEIL 39

Im Juli 2001 kannten die Eigentümer den wahren Beruf des Pseudohausverwalters noch nicht. Er lackierte und bearbeitete in Schwarzarbeit die denkmalgeschuetzten Balkone der Villa. Bei dieser Arbeit wurde er von vielen Leuten beobachtet. In einem Rundschreiben an die Hausgemeinschaft schrieb der Polizist bezüglich der Schwarzarbeit folgendes:
"Thema Gebäudemassnahmen
im Vermerk wurde mitgeteilt, daß erste Maßnahmen bereits durchgeführt wurden. so wurde die unteren Balkone zur Straße teils entrostet u. von Algen bzw. hartnäckigem Grünspan gesäubert. Ein Überstreichen der Rostflächen ergab nun eine ansehnliche Ansicht von der Straßenseite. Das Einganggeländer wurde ebenfalls mal vorgesäubert, teils überstrichen und mauerseits befestigt. Auch dieses war unbedingt notwendig und eine nochmalige Überarbeitung mit Feingeräten ist empfehlenswert.
Frau C. (damit bin ich gemeint) führt in ihrem Schreiben an, daß von der Verwaltung (das ist der Kommissar) ein Stundensatz von 25,-- DM anstehe; Bei der ET-Versammlung wurde dargelegt, daß aufgrund der günstigen Nebenkosten und Auslagen ein Stundensatz von ca. 25,--DM bis 30,--DM vorgesehen ist - anderweitige DIENSTLEISTUNGEN UND ARBEITSVERGÜTUNGEN BETRAGEN OFT DAS DOPPELTE."
Als ich den Polizeibeamten schriftlich aufforderte, den Eigentümern einen verbindlichen Kostenvoranschlag vorzulegen, reagierte er nicht.
Dem Amtsgericht schrieb ich, der Polizist habe für diese Schwarzabeit Gelder aus der Gemeinschaftskasse "entnommen", was dieser bestritt. Fakt ist, der Pseudoverwalter hat nachweislich ca. 9.000,-- Euro an Handwerker für die Balkonsanierung bezahlt . Ein Eigentuemerbeschluss existierte dafür nicht.
29.10.06 12:46
 


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